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[REZENSION] Kirsten Boie: »Seeräubermoses«

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Kirsten Boie
Seeräubermoses

Oetinger
1. Auflage, 2009
Hardcover
Seiten: 317
ISBN: 978-3-7891-3180-6

In einer stürmischen Gewitternacht schaukelt ein winziges Baby einsam und verlassen in einer hölzernen Waschbalje auf dem tosenden Meer. Käptn Klaas und seine Männer von der Wüsten Walli holen es an Bord und taufen das kleine Kerlchen auf den Namen Moses. – Dass das Baby ein Mädchen ist, fällt ihnen erst später auf. Aber getauft ist eben getauft und so wächst Moses auf dem Piratenschiff auf, dessen Mannschaft ihr bald zur Familie wird.
Da wird Moses eines Tages von Käptn Klaas’ größtem Widersacher Olle Holzbein gekidnappt. Olle verlangt als Lösegeld die Schatzkarte für den Blutroten Blutrubin des Verderbens. Und er scheint auch etwas über Moses’ wahre Herkunft zu wissen.
Mit Dohlenhannes gelingt Moses die Flucht von Olle Holzbeins Schiff. Aber ob sie vor den Seeräubern dem Blutroten Blutrubin auf die Spur kommen und Moses’ wirkliche Eltern finden können?

»Seeräubermoses« ist ein süßes Buch, das mit seinen großen, bunten Illustrationen und kurzen Kapiteln bestens als Vorlesebuch geeignet ist. Dabei kommen sowohl Jungen als auch Mädchen auf ihre Kosten und auch als Erwachsener kann man wunderbar über die chaotischen Piraten der Wüsten Walli lachen.
Neben spannenden Abenteuern auf See kommen aber auch Gefühle nicht zu kurz – denn Freundschaft und Familienzusammenhalt werden auch unter Piraten groß geschrieben.

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