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[REZENSION] F. E. Higgins: »Silbertod«

F. E. Higgins
Silbertod

Originaltitel: The Bonemagician
Oetinger
1. Auflage, Februar 2009
Hardcover
Seiten: 304
ISBN: 978-3-789-13716-7

Pin lebt gefährlich. In den verwinkelten Gassen von Urbs Umida wimmelt es von Dieben, Betrügern und Scharlatanen. Und es geht die Angst um, seit ein Mörder sein Unwesen treibt. Er hinterlässt bei jedem seiner Opfer einen silbernen Apfel, sonst weiß man nichts von ihm.
Seltsam ist auch die Gruppe von Schaustellern, die Pin kennenlernt. Einer von ihnen behauptet, Tote zum Leben erwecken zu können. Gemeinsam mit seiner Freundin Juno versucht Pin, das Geheimnis hinter diesem Trick zu lüften.
Doch da schlägt der Silberapfelmörder wieder zu – und diesmal hat er es auf Pin abgesehen.

Ich weiß nicht mehr, warum ich zu diesem Buch gegriffen habe. Anfangs fand ich die Geschichte sehr wirr und wenig fesselnd. Doch bald schon konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Je mehr man Pin und Juno kennenlernt, desto mehr fiebert man mit. Außerdem möchte man die Geheimnisse von Urbs Umida entschlüsseln und hat das ungute Gefühl, den Silberapfelmörder bereits zu kennen.

Spannend, schaurig, gut geschrieben – wenn man sich darauf einlässt.

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