Allgemein, Rezensionen, vier Eier
Schreibe einen Kommentar

[REZENSION] Nina Blazon: »Schattenauge«

Nina Blazon
Schattenauge

Ravensburger
1. Auflage, Februar 2010
Hardcover
Seiten: 480
ISBN: 978-3-473-35314-9

Auf dem Nachhauseweg von einem Club wird Zoë auf der Straße angegriffen. Von wem, das weiß sie nicht, denn als sie zu sich kommt, hat ein Blackout ihr Gedächtnis gelöscht. Doch an ihren Händen klebt fremdes Blut.
Der gutaussehende, ruhige Gil, den sie aus der Szene kennt, ahnt, dass etwas Unheimliches mit ihr vorgeht: In Zoë schlummert das Erbe der Panthera, eines uralten Volkes, das unerkannt unter den Menschen lebt. Aber sie ist nicht die Einzige ihrer Art, die von ihrer Raubkatzennatur getrieben die Straßen der nächtlichen Metropole durchstreift.

Nachdem ich das Buch einmal mehr des Covers wegen ausgesucht hatte, konnte mich Nina Blazon wieder begeistern. Ihr Schreibstil ist einfach, aber bildhaft schön und die Geschichte wird mit jeder Seite spannender.

Ein Manko hat das Buch allerdings: An Nina Blazons »Faunblut« reicht es leider nicht heran. Dazu konnte ich einfach nicht genug mit den Charakteren mitfiebern, die mir hier und da doch etwas flach vorkamen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.