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[REZENSION] Jay Asher: »Tote Mädchen lügen nicht«


Jay Asher
Tote Mädchen lügen nicht

Originaltitel: 13 reasons why
cbt
1. Auflage, 2009
Hardcover
Seiten: 282
ISBN: 978-3-570-16020-3

Als Clay von der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen vor seiner Haustür. Darin sind dreizehn Kassetten, besprochen von Hannah, seiner ehemaligen Mitschülerin, für die Clay heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen das Leben nahm.
Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, besucht die Orte, von denen Hannah spricht. Und was er hört, lässt ihm den Atem stocken.
Es sind dreizehn Gründe, die zu Hannahs Selbstmord führten. Dreizehn Menschen, die Mitschuld tragen.
Und Clay ist einer davon.

»Tote Mädchen lügen nicht« zeigt auf einfühlsame Weise, wie wenig es braucht, um einen Menschen zu verletzen, ein Leben für immer zu zerstören. Und wie sehr man bereuen kann, etwas nicht gesagt zu haben.

Ein Roman, der unter die Haut geht.

3 Kommentare

    • "Wir beide irgendwann" liegt schon seit Längerem auf meinem SuB. Im Zuge meines Vorhabens, den Lesestapel zu dezimieren, wird es also auch bald gelesen werden. 🙂

  1. Pingback: Futter für den SuB – neue Bücher im Regal | Das Bücherei

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