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[REZENSION] Ingrid Law: »Schimmer«

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Ingrid Law
Schimmer

Originaltitel: Savvy
Carlsen
1. Auflage, 2009
Hardcover
Seiten: 240
ISBN: 978-3-551-58193-2

»Unsere Familie ist genau wie alle anderen. Wir werden geboren, und irgendwann später sterben wir. Und in der Zwischenzeit sind wir glücklich und traurig, wir empfinden Liebe und Angst, wir essen und schlafen und wir haben Schmerzen wie alle anderen.«

Mibs’ Opa versetzt Berge. Ihre Oma sammelt Lieder in Einmachgläsern. Ihr Bruder Fish verursacht Stürme. Und jetzt ist Mibs dran: In ein paar Tagen wird sie dreizehn Jahre alt, dann bekommt auch sie ihren Schimmer. Und das kann alles sein.
Doch dann wird dieser wichtigste aller Geburtstage ganz anders als erhofft: Ihr Vater hat einen schrecklichen Unfall und Mibs muss zu ihm. Zusammen mit ihren Brüdern und den Kindern des Predigers schleicht sich Mibs in den rosa Bibel-Bus. Eine Reise beginnt, die sie alle verändern wird. Und Mibs entdeckt nicht nur ihren Schimmer. Sie entdeckt, dass sie genau wie alle anderen ist: etwas ganz Besonderes.

»Schimmer« ist nicht nur ein Roman über eine fantastische Reise und ein aufregendes Abenteuer von ein paar Jugendlichen. Vielmehr ist es ein Roman über das Erwachsenwerden, über die Veränderungen, die damit einhergehen. Über das Tragen von Verantwortung und darüber, dass man an sich und seine eigenen Fähigkeiten glauben muss. Denn jeder von uns ist auf seine Art etwas ganz Besonderes – egal, ob mit Schimmer oder ohne.

Ein Jugendbuch, aus dem auch Erwachsene etwas Wichtiges lernen können.

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