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NaNoWriMo – Woche 3

SOLL-Wortzahl: 33.340
IST-Wortzahl: 33.715
Normseiten: 137
Wörter bis zum Ziel: 16.285
gemeuchelte Protagonisten: 0, aber immerhin haben wir schon einen Besuch auf dem Friedhof hinter uns.
Stimmung: Wieder auf Kurs! 🙂

Mein NaNoWriMo-Kalender:
Die rot ausgemalten Tage zeigen, wann ich überhaupt nichts geschrieben habe.
Ein grüner Rahmen heißt, dass ich das Tages-Gesamtziel erreicht habe.
Rote Rahmen für unerreichte Tage gibt es seit heute nicht mehr! 🙂

Nachdem ich aus der letzten Woche mit insgesamt 5000 Wörtern Rückstand herausgegangen war, galt es nun diese Woche, wieder aufzuholen.
Das heißt: schreiben, schreiben, schreiben.

Angefangen hat die Woche dabei, trotz groooßer Unlustgefühle, erstaunlich locker. Zwar ging der Montag mit nur 1300 Wörtern zu Ende, aber zumindest war ich mehr als zufrieden mit dem Geschriebenen, was ja doch immer irgendwie motivierend ist.
Am Dienstag war Halbzeit im NaNo-Land und der erste Tag meiner Aufholjagd. Ich hinkte dem Word Count natürlich immer noch kräftig hinterher und schaffte auch die angepeilten 22.000 nicht wirklich, aber zumindest konnte ich meinen Rückstand trotzdem um ein Drittel dezimieren und Opa Rose hat endlich ein Stück Vergangenheit bekommen.
Am Mittwoch war dann die nächste Geschichte von Opa Rose dran. Freude! Dementsprechend lief es auch ziemlich gut und der Rückstand schmolz um weitere 550 Wörter. Ähnlich lief es am Donnerstag, auch wenn mir die geschriebene Szene nicht ganz so gefällt.
Freitag gab es dann wieder etwas über Opa Rose zu erfahren. Das ist so ziemlich der Höhepunkt der Geschichte, oder zumindest schon sehr nah dran. Ab hier beginnen sich alle Knoten so langsam zu lösen. Mit insgesamt 2500 geschriebenen Wörtern an diesem Tag löste sich auch mein Rückstand so langsam in Wohlgefallen auf.
Samstag war der bisher beste Tag von allen. Wunderschönes Herbstwetter sorgte bei mir für gute Stimmung und wurde deshalb sogar in den Roman mit eingebaut. Schön, dass der zufällig auch gerade im Herbst spielt. Dementsprechend verwandelte sich eine als enttäuschend und niederschlagend geplante Szene dann auch in einen Hoffnungsschimmer und Moritz durfte diesmal einen längeren Auftritt haben, der wieder 2500 Wörter abwarf.
Damit waren von meinem Rückstand nur noch 1000 Wörter übrig, die ich heute – aus Motivationsgründen – noch VOR dem Tagessoll runtergeschrieben habe. Auch, wenn das Ganze etwas holprig lief. Aber besser als nichts. Für den Pflichtteil des Tages schrieb ich dann die nächste Geschichte von Opa Rose, auf die ich mich schon von Anfang an gefreut hatte. Sie ist zu meiner Zufriedenheit ausgefallen, auch wenn das „Drumrum“ heute einfach nicht so recht passen wollte. Insgesamt hat es mir trotzdem stolze 3000 Wörter eingebracht.

Damit bin ich pünktlich zum Ende der Woche wieder im Soll angekommen und habe sogar noch knapp 300 Wörter Vorsprung herausschreiben können. Morgen kann ich also ganz ohne lästigen Rückstand in die neue – und letzte – Woche starten. 🙂

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von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

2 Kommentare

  1. Wow, meinen allerallergrößten Respekt, du hast ja wirklich Durchhaltevermögen! Bis jetzt hab ich es nur geschafft, mir die ersten paar Teile durchzulesen, aber ich freue mich schon auf den Rest. 🙂

  2. Na ja, so langsam wird es schwierig mit der Motivation. Aber wenn es alle anderen schaffen, will man ja nicht als Einziger verlieren. 😉
    Und es sind ja nur noch zehn Tage, dann ist es geschafft.

    Aber du glaubst gar nicht, wie es mich freut, wenn jemand mitliest und auch noch gut findet, wenn es weitergeht. Das ist dann doch wieder Motivation. 🙂

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