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Für die S(ch)atzkiste #17

»Dass man das Fehlen einer Menge durch eine Zahl ausdrückt, versteht sich nicht von selbst. Das Fehlen eines Gegenstands oder einer Person lässt sich besser durch ein ›gibt es nicht‹ (oder ›nicht mehr‹) ausdrücken. Zahlen bleiben abstrakt, und die Null drückt weder das Fehlen noch den Schmerz aus.«

(Delphine de Vigan: »No & ich«)

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