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Für zwischendurch.

Gerade bin ich von einer zweitägigen Exkursion zum Ravensburger Verlag (Unglaublich, was es für gigantische Puzzle gibt!) zurück in meine Wohnung gekommen. Eigentlich bin ich hundemüde, aber ich will das Blog mal nicht ganz verstauben lassen.

Vor der Exkursion habe ich Ransom Riggs‘ „Die Insel der besonderen Kinder“ zu Ende gelesen, um das dicke Hardcover nicht im Rucksack mitschleppen zu müssen. Der Roman war spannender, als ich erwartet hatte, auch wenn mich das Ende nicht zufriedenstellt. Dazu mehr in der Rezension, die hoffentlich noch diese Woche meinen Kopf verlässt.

Gestern auf der Zugfahrt begleitete mich deshalb dann „Dash & Lilys Winterwunder“:

„Als der sechzehnjährige Dash kurz vor Weihnachten ein Notizbuch findet, in dem ein unbekanntes Mädchen ihn zu einem wundersamen Such-und-Find-Spiel auffordert, nimmt er die Herausforderung an. Doch er spielt das Spiel nach seinen eigenen Regeln.
Abwechselnd schicken sich Dash und Lily durchs weihnachtliche New York, doch ihr erstes Treffen zögern sie hinaus, bis es beinahe zu spät ist …“

Da ich mich dieses Jahr das erste Mal seit Langem wieder auf Weihnachten freue, hatte ich einfach mal Lust auf ein schönes Weihnachtsbuch. Es war ein Spontankauf beim Stadt- und Buchhandlungsbummel mit meinem Schatz und – obwohl ich es eigentlich nicht erwartet hatte – ein Buch, das mich schon von der ersten Seite an gefesselt und bezaubert hat. Selbst gestern Abend, als ich nach dem langen Tag bei Ravensburger wirklich müde war, konnte ich nicht ins Bett gehen, ohne noch ein paar Kapitel weitergelesen zu haben. Ich glaube zwar, dass ich das Ende schon vorausahnen kann, aber ich bin dennoch gespannt und freue mich schon jetzt auf meine abendliche Lesestunde vor dem Schlafen. 🙂

So viel zu meinen aktuellen Leseaktivitäten.
Nebenbei gab es eine nette Mail von meinem Journalismus-Dozenten mit der Bewertung meiner ersten Prüfungsleistung (gefordert war das Verfassen eines Kommentars, wobei man das Thema frei wählen durfte.):

„Sie haben sich für eine Rezension entschieden und einen rundum gut gelungenen Text verfasst. Der Leser bekommt einen guten Eindruck von dem vorgestellten Roman – und er bekommt Lust aufs Lesen. Das ist das wohl Beste, was man von einer Buchbesprechung sagen kann. Sie schreiben sehr schön und rund, was sich auch darin ausdrückt, dass Sie das Eingangszitat am Ende wieder aufnehmen und variieren. Kompliment und 30 Punkte!“

Da freut sich doch das Buchblogger-Herz. 😉

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Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

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