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Update zum Jahresende

Damit es so kurz vor Jahresende auch noch mal etwas anderes von mir zu lesen gibt als Buchzitate und Rezensionen, melde ich mich heute mal wieder mit einem kurzen Update/Zusammenfassung/Wasauchimmer zu Wort.

Zunächst habe ich in der letzten Woche die Bücher „Mein Winter mit Grace“ und „Der Poet der kleinen Dinge“ zu Ende gelesen. Beide haben mir ganz gut gefallen und die Rezensionen werden bei Gelegenheit in den nächsten Tagen geschrieben (weil ich gestern Abend zu faul dazu war 😉 ).

Außerdem habe ich – wie sollte es auch anders sein – gleich das nächste Buch angefangen. Und zwar Sharon Owens „Das Café der kleinen Träume“:

Mitten in der Großstadt gibt es einen Ort, den die Zeit vergessen hat: Das Café von Penny und Daniel. 
Doch während ihre Gäste guten Tee und den legendären Kirschkuchen genießen, wird Penny von Sorgen geplagt.
Das Café muss renoviert werden – und auch ihr Leben könnte frische Farbe vertragen. Als Penny etwas zu ändern versucht, muss sie erkennen, dass es für alles eine Zeit gibt: eine Zeit, um zu streiten, eine Zeit, um zu trauern. Und eine Zeit, um endlich glücklich zu werden …

Wir mir das Buch in die Hände gefallen ist, weiß ich nicht einmal mehr. Aber der Titel gefiel mir und die Geschichte klang zumindest nett.
Leider konnte mich das Buch nach den ersten 55 Seiten bisher absolut nicht überzeugen. Eben hatte ich schon fast beschlossen, es zur Seite zu legen und stattdessen ein anderes Buch anzufangen. Aber da die Meinungen auf Amazon und auch in diversen Buchblogs fast durchweg positiv sind, kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass das Buch so schlecht sein kann. Ich werde mich wohl noch ein paar Seiten weiter schleppen und hoffen, dass es besser wird. Dass etwas passiert.
Wir werden sehen …

Damit der Eintrag mit etwas Positivem abschließt, würde ich jetzt eigentlich gern die ganzen Bücher auflisten, die mir liebe Mitmenschen zu Weihnachten geschenkt haben. Blöderweise bekomme ich schon seit Jahren keine Bücher mehr geschenkt, wenn ich sie mir nicht ausdrücklich wünsche. („Du bist Buchhändler, du hast doch eh schon alles gelesen!“)
Aaaber! Dieses Jahr gab es zumindest was ähnliches und darüber habe ich mich wahnsinnig gefreut bzw. tue es immer noch: Einen E-Reader!

Das gute Stück ist von Sony und ich hatte ihn mir gewünscht, weil ich in meiner kleinen Studentenwohnung kaum noch Platz für neue Bücher habe und weil es unterwegs einfach praktischer ist, den kleinen Reader in die Tasche zu stecken als einen Stapel Bücher.
Inzwischen habe ich ein wenig mit dem Gerät experimentiert und bin begeistert. Ein etwas ausführlicherer Bericht wird mit großer Wahrscheinlichkeit folgen. 😉

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von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

4 Kommentare

  1. Hallo Sabine!

    Anfangs hat mich das Buch ja nicht so richtig mitgerissen, aber man kann es auch einfach nicht weglegen. Und das Ende … uff!

  2. @Moena: Mit so einem Ende hatte ich nicht gerechnet…
    Kennst du noch andere Bücher von Richard Paul Evans?

    Liebe Grüße,
    Sabine

  3. Hallo Sabine!

    Mit dem Ende hatte ich auch nicht gerechnet. Das war nach dem sonst relativ ruhigen Buch ein ganz schöner Schlag.
    Andere Bücher von Richard Paul Evans habe ich bisher nicht gelesen. Aber ein paar davon sollen noch ganz gut sein. Allerdings sprechen mich da die deutschen Titel ehrlich gesagt nicht wirklich an.

    Liebe Grüße,
    Mo

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