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Wochenende

Das Wochenende steht (fast) vor der Tür und die Dame hinter der Eierschale wird sich hiermit für die nächsten drei Tage aus der Buchbloggerwelt verabschieden. Denn es steht mal wieder eine fünfstündige Zugfahrt von Stuttgart nach Berlin an.

Die letzten zwei Wochen war es ja eher ruhig hier, zumindest im Vergleich zu den Wochen davor. Das liegt vor allem daran, dass mich das neue Studiensemester gleich in Beschlag genommen hat und ich abends meist ziemlich unmotiviert war, noch irgendwas Sinnvolles zu tun – Lesen inbegriffen.
Deshalb wühle ich mich auch immer noch durch »Die Bücherdiebin« und habe davon auch noch reichliche 150 Seiten vor mir. Ich weiß noch nicht so recht, was ich von dem Buch halte, aber eins schon mal vorweg: Das E-Book kann ich nicht empfehlen, das sieht wirklich grausig aus.

Umso mehr freue ich mich über die Vorlesung »Elektronisches Publizieren«, die mir beibringen soll, wie man ordentliche E-Books gestaltet. Zumindest spricht der Dozent immer davon, dass wir das am Ende des Semesters können werden. Ich bin gespannt.
Nebenbei will auch noch ein Buchmessestand geplant und eine Zeitschrift gestaltet werden (schon wieder – ein Buch wäre mir lieber gewesen). Außerdem hält das Semester noch ein paar andere Projekte bereit und Madame Ei macht es sich mit vier zusätzlichen Wahlfächern auch nicht gerade leichter.
Ich schätze also mal, dass es auch in den nächsten Wochen etwas ruhiger zugehen wird beim Bücherei. Aber natürlich wird das Blog auch während dieser Zeit nicht einschlafen. 😉

So weit der kleine Exkurs in die Welt meines Studiums.

Außerdem fehlt immer noch die Rezension zu »Samuel und die Liebe zu den kleinen Dingen«. Was nicht am Buch liegt – das war super! – sondern daran, dass ich nicht weiß, was ich dazu schreiben soll. Merkwürdig, das kommt selten vor. Aber ich werde trotzdem versuchen, im Anschluss an diesen Post ein paar Zeilen zusammen zu bekommen.
Auf den insgesamt zehneinhalb Stunden Zugfahrt habe ich außerdem geplant, meinen Roman weiter zu überarbeiten. Auf der letzten Fahrt habe ich immerhin vierzig Seiten geschafft. Diesmal habe ich zwei Fahrten rumzubringen und wenn ich das Pensum halten könnte, wäre ich am Sonntag mindestens bei Seite 120 angekommen. Damit hätte ich über die Hälfte der Arbeit geschafft, was ja schon mal nicht schlecht wäre. Mal sehen.

Und wer weiß, vielleicht habe ich bis Montag dann auch »Die Bücherdiebin« endlich zu Ende gelesen und kann mich in ein neues Leseabenteuer stürzen. 🙂

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Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

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