Allgemein
Kommentare 2

Ausgelesen und angelesen

Der Mai wird wohl blogtechnisch nicht gerade mein produktivster Monat, wie man sieht. Nachdem ich Sonntag Abend angesichts der Tatsache, was ich bis Ende des Semesters noch alles beenden, zusammenfassen oder abgeben muss, kurzzeitig leichte Anflüge von Panik verspürte, kam das Bloggen mal wieder zu kurz. Aber ich gelobe Besserung für die nächsten Tage, auch wenn mein frisch erstellter To-Do-Plan vorsieht, dass ich endlich meinen Roman fertig überarbeite, abschicke und nebenbei diverse Aufgaben für die Uni erledige.

Nachdem die Nacht aber relativ schlaffrei war, habe ich nun „Forgotten“ beendet. Die Rezension dazu folgt demnächst, sobald mir mehr als ein Wort dazu einfällt. Das Buch war irgendwie ein wenig … nichtssagend.

Anfangen werde ich heute Abend dann mit „Ziemlich beste Freunde“ von Philippe Pozzo di Borgo. Nachdem ich den Kinofilm so super fand, freue ich mich jetzt richtig auf das Buch. 🙂

Philippe Pozzo di Borgo ist Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery, als er 1993 mit dem Gleitschirm abstürzt und vom Hals an querschnittsgelähmt bleibt. Er ist 42 Jahre alt und braucht einen Intensivpfleger. Der arbeitslose Ex-Sträfling Abdel erscheint zum Vorstellungsgespräch und kriegt den Job. 
Mit seiner ungehobelten, lebensfrohen und authentischen Art wird Abdel zu Philippes „Schutzteufel“. Zehn Jahre lang pflegt er ihn, begleitet ihn durch alle dramatischen und komischen Momente seines Lebens – und gibt ihm mit seiner Vitalität die Lebensfreude zurück.

Da das Buch nur knapp 250 Seiten hat, werde ich es sicherlich recht schnell ausgelesen haben. Vor allem, wenn das Buch genauso gut ist, wie der Film. 🙂

Kategorie: Allgemein

von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

2 Kommentare

  1. Ich freue mich auf deine Rezension zu "Forgotten" – hab schon sehr viel mittelmäßiges gehört, und wenn du das auch so siehst, dann lasse ich es wohl einfach…Ich bin trotzdem mal gespannt 😉
    Und viel Spaß bei "Ziemlich beste Freunde", hab ja nach dem tollen Film auch schon überlegt, aber ich bin mir nicht sicher, ob das Buch wohl auch so witzig ist…

    • Ich fand "Forgotten" auch nur mittelmäßig. Lässt sich gut und schnell lesen, aber die Geschichte hat mich nicht wirklich überzeugt. Ein Buch aus der Ecke "Kann man lesen, muss man aber nicht".

      Das Buch zu "Ziemlich beste Freunde" ist … anders als der Film. Der Film wurde ja sehr auf Komik und Unterhaltung getrimmt, das Buch ist da – zumindest auf den ersten Seiten, die ich gestern noch gelesen habe – eher nachdenklicher und am Anfang erstmal gewöhnungsbedürftig. Ich bin aber immer noch gespannt, wie die restlichen 200 Seiten sind. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.