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Kommentare 6

Für die S(ch)atzkiste #44

»Liebe erlöscht nie, sie ändert bestenfalls ihre Form.«

(Andreas Steinhöfel: »Die Mitte der Welt«)

6 Kommentare

  1. oh mon dieu, mein lieblingsbuch. ich kreische und freue mich, dass es auch anderen gefällt 🙂 habs sogar bei einer meiner ersten uni-prüfungen hingeschrieben. es ist einfach wunderbar!
    liebe grüße,
    honigkuchen/pferd/dachs

    • Echt? Und ich dachte, das Buch wäre völlig unbekannt. Man lernt nie aus. 🙂

      (Ich bevorzuge übrigens den Honigkuchendachs. Das gibt immer so ein putziges Bild im Kopf. ;))

  2. oh da ist mein zweiter kommentar wohl verschwunden hmmm

    jaa, ich dachte eben auch, dass niemand dieses buch kennt, umso schöner, dass dem nicht so ist. ich halte es für ein meisterwerk voll wunderbarer wörter und sätze!

    (der honigdachs ist auch quasi die härteste sau im tierreich!)

    • Unterschlägt mir Blogger die Kommentare jetzt schon ganz, statt sie nur in den Spam-Ordner zu werfen? Grmpf …

      Das Buch ist wirklich voll von tollen Sätzen und Gedanken. Die Geschichte an sich fand ich komischerweise erst beim zweiten Lesen wirklich gut. Beim ersten Mal zog es sich ziemlich – vielleicht war ich beim zweiten Mal einfach in einer passenderen Stimmung für das Buch. Hmm.

      (Dachte ich mir schon. :D)

    • Meistens funktioniert es auch erst beim zweiten Versuch, mich mit meinem WordPress-Acount anzumelden, dieses Technik Zeug immerzu, hach.

      Wirklich? Ich fands ein wenig verwirrend zuerst, vor allem weil es ja von Zeitsprüngen nur so strotzt, aber gerade das Tolle war ja irgendwie, dass innerhalb der Rahmenerzählung tausende an kleinen Geschichten "versteckt" sind. Eine Richtige Bibel für mich! Habs auch mittlerweile schon sicher über 10 Mal gelesen, ich bin ja so ein Mensch, der immerzu dieselben Sachen liest, weil ich Angst habe, enttäuscht zu werden, öööh.

      (wirklich! gibt super videos, wo er mit schlangen kämpft und sowas!!)

  3. WordPress und Blogger sind vermutlich nicht die besten Freunde. 😉

    Oh ja, die Zeitsprünge! Ich hab mir beim ersten Mal irgendwann keine Mühe mehr gegeben, das Ganze zeitlich einordnen zu wollen. Die vielen kleinen Geschichten fand ich auch gut, vor allem, wenn es um die Schwester ging, die war ja ziemlich schräg. Aber die große Handlung im Ganzen hatte sich mir beim ersten Lesen irgendwie nicht so ganz erschlossen. Außerdem fand ich das Nachwort des Autors fast schon interessanter als den Roman.

    (Honigkuchendachse kämpfen mit Schlangen? Wie heroisch. Kämpfen sie auch mit Spinnen? Dann würde ich mir glatt einen als Haustier halten.)

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