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Neues vom Ei

… hätte es eigentlich an dieser Stelle geben sollen. Nur fallen mir gerade keine bahnbrechenden Neuigkeiten ein, die es zu berichten gäbe. :/

Die letzten Tage hatte ich mich in einen kleinen Blog-Urlaub verabschiedet. Meine bessere Hälfte war zu Besuch und die Zeit war für uns reserviert. Allgemein stelle ich immer mehr fest, dass ich kein allzu großes Verlangen nach dem Computer habe, wenn er da ist – da hat wohl jemand einen positiven Einfluss auf das Computerkind. 😉
Allerdings auch nur, was meine Aufenthaltsdauer im Internet angeht. Die Spielkinder haben dafür umso mehr Zeit am iPad verdaddelt. *g (Dabei stellten wir fest, dass sich so ein iPad toll dafür eignet, uralte Lieblingsgeschichten aus Kindertagen auszugraben, denn alte Bilder- und Märchenbücher gibt es teilweise sogar umsonst und die machen sich auf dem iPad natürlich super.)

Die Folge daraus ist, dass ich in den letzten Tagen auch kaum zum Lesen gekommen bin und deshalb immer noch das zuletzt angefangene Warriors-Buch auf dem Nachtschrank liegen habe. Und das fängt gerade erst an, spannend zu werden.
Neue Rezensionen werden also wohl eine Weile auf sich warten lassen, denn die Warriors-Bücher werde ich nicht rezensieren. Aber es liegen ja noch die Rezensionen zu „Indigosommer„, „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ und „Es wird schon nicht das Ende der Welt sein“ in meinem Speicher rum, um die Zeit zu überbrücken. Außerdem habe ich diesen Monat auch zwei Wochen frei und auf meinem SuB liegen noch einige E-Books, die sich schön bequem mit in die „Ferien“ nehmen lassen und auf die ich mich teilweise auch schon sehr freue. Und die fünf Stunden Zugfahrt am Anfang und Ende jeder freien Woche bringen dann auch noch zusätzliche Lesezeit. 😉

Und damit verabschiede ich mich für heute – um endlich ein paar Seiten weiterzulesen!

Kategorie: Allgemein

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Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

2 Kommentare

  1. Das "Problem" mit der Besseren Hälfte und nicht mehr ins Internet gehen, kenne ich sehr gut! Aber irgendwie genieße ich es dann doch immer. Schließlich bin ich wohl doch noch nicht unheilbar internetkrank ;o)

    • Schön, dass es nicht nur mir so geht. 😀 Nee, ich habe dann auch wirklich kein Verlangen danach, mich vor den Laptop zu hocken – und das, obwohl ich ansonsten quasi daueronline bin. 😉
      Schade nur, dass das nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Dann ließe sich das gleich doppelt so gut genießen.

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