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Das Ei hat frei

Am Freitag kurz vor elf Uhr mittags war es endlich so weit: Die letzte Prüfung des Semesters war geschrieben – und nicht ganz so schlimm wie erwartet – und zwei Stunden später saß ich auch schon im ICE von Stuttgart nach Berlin. Semesterferien sind was Feines, vor allem, wenn man sie mit seinen Lieben verbringen kann. Und noch besser, wenn man sich einfach mal eine Woche Urlaub gönnt, fern vom gewohnten Alltagsstress und vor allem: offline.

Deshalb verabschiedet sich das Bücherei in eine kurze Sommerpause. Ab morgen wird für eine Woche Ruhe herrschen und auch die Woche danach wird vermutlich eher wenig von mir zu hören sein.

Heute muss ich deshalb noch die letzten vierzig Seiten von „Zweilicht“ lesen, denn das Buch passt nicht ins Reisegepäck. Aber das sollte ja wohl kein Problem sein. Danach warten dann die gekauften E-Books auf mich, die endlich gelesen werden wollen. Als erstes ist meine Wahl auf „Die Mechanik des Herzens“ gefallen.

Ich bin gespannt und verabschiede mich damit in den (wohlverdienten ;)) Urlaub.

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Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

6 Kommentare

  1. Hey du freies Ei, ich wünsche dir einen schönen Urlaub und eine tolle Zeit offline 🙂 Ich bin gespannt, wie dir die "Mechanik" gefallen wird (ich tänzel auch schon eine Weile um das Buch herum) und wünsche dir viel Spaß mit deinen neuen ebooks! Bis bald, deine Bücherdiebin

    • Dann sage ich noch schnell danke für die lieben Wünsche. 🙂
      Von den Büchern werde ich anschließend natürlich berichten. Der Reader hat ja netterweise diese tolle Notizfunktion – da muss man sich nicht mal mehr merken, was man zum Buch eigentlich sagen wollte. 😉

    • Danke dir. 🙂
      Das Offline-Sein hat sogar so gut getan, dass ich Laptop und iPad gar nicht so recht wieder vorkramen wollte, seit ich am Sonntag dann wieder hier war. Aber das Studium zwingt einen ja dann doch, ab und zu die ganzen Mails zu beantworten … 😉

    • Das Buch lohnt sich wirklich. Sehr schön, sehr tragisch und vor allem viel zu kurz. Ich hatte es innerhalb der Zugfahrt durchgelesen. 😉

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