Allgemein
Kommentare 2

Alte und neue Neuzugänge #2

Gerade ist das Paket mit meiner Rebuy-Bestellung angekommen. Da noch ein Gutschein darum bettelte, eingelöst zu werden, sind es mehrere Bücher geworden:

Drei Bücher, die schon eeewig auf meiner Wunschliste stehen und für unter einem Euro zu haben waren. Für den Preis sind sie auch in einem wirklich guten Zustand.
Das erste Buch ist „Laura und der Silberwolf“ von Antonia Michaelis, das ich schon während der Ausbildung in der Buchhandlung immer lesen wollte. Und nachdem ich vor Jahren „Schandtat“ von Akif Pirincci gelesen hatte, wollte ich auch die restlichen Romane der Felidae-Reihe haben. Vorzugsweise fängt man natürlich beim ersten Band an und so durften „Felidae“ und „Francis“ dieses Mal den Anfang machen.

Außerdem waren noch diese drei Bücher im Paket: „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel, „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher und Marjolijn Hofs „Tote Maus für Papas Leben“. Alle drei habe ich schon einmal gelesen, hatte sie aber damals nur ausgeliehen und deshalb nicht in meinem Bücherregal stehen. Da ich die Bücher aber gern nochmal lesen wollte, hab ich sie einfach mitbestellt. Immerhin musste ich ja den Gutschein eingelöst kriegen. 😉

Ganz besonders freue ich mich über „Tote Maus für Papas Leben“ – zum Einen, weil es bei einem Preis von unter einem Euro aussieht wie neu, zum Anderen, weil ich mich beim ersten Lesen einfach in dieses Buch verliebt habe und entsetzt war, als ich feststellte, dass ich es nicht besitze. 😉
Wenn ich die Bücher ein zweites Mal gelesen habe, wird sicher auch die eine oder andere alte „Kurzrezension“ durch eine richtige Rezension ersetzt.

Und wo wir gerade bei Rezensionen sind: Gestern im Zug habe ich „In deinen Augen“ von Maggie Stiefvater zu Ende gelesen. Ach, was war das schön. Tatsächlich die erste Trilogie, bei der mich wirklich jedes Buch fesseln und begeistern konnte. 
Und weil ich in den letzten Tagen so schreibfaul war, wartet auch die Rezension zu „Flaschendrehen Furioso“ immer noch darauf, geschrieben zu werden.
Dafür habe ich jetzt „Der Junge, der Träume schenkte“ begonnen, weil es gestern im Zug das einzige Buch war, an das ich rankam (Der Rest war zu gut im Reisegepäck verstaut). Die ersten fünfzig Seiten haben mir schon mal sehr gut gefallen – hoffentlich bleibt das so.

Außerdem warten auch immer noch meine Bewerbungen fürs Praxissemester, das ich gerne in einem Buchverlag in Berlin verbringen würde. Irgendwie hatte ich mir das alles einfacher vorgestellt …

Kategorie: Allgemein

von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

2 Kommentare

    • "Tote Mädchen lügen nicht" mochte ich auch. Ich war auch der festen Überzeugung, ich hätte das Buch gekauft, aber da es in keinem meiner Regale stand, musste ich das dann eben nachholen. 😉

      "Der Junge, der Träume schenkte" ist bis jetzt ganz angenehm zu lesen. Was die Handlung angeht, kann ich noch nicht viel sagen, aber ich hoffe einfach mal, dass das Buch so gut bleibt, wie ich es im Moment finde. Ist ja lang genug. 😉

      Für den Award hab ich mich auf deinem Blog schon bedankt, mach's aber auch gern hier nochmal: Danke! 😛
      Jetzt, wo ich endlich eine eigene Seite für die Awards eingerichtet habe, kann man sie nun auch bewundern. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.