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Neue Bücher, Basteleien und goldene Eier

Heute ist ein ereignisreicher Tag beim Bücherei – Na ja, zumindest ein kleines bisschen.

Erstens habe ich es gestern Abend endlich geschafft, John Friedmanns „Flaschendrehen furioso“ zu Ende zu lesen. Die Bewertung wird eher mäßig ausfallen, obwohl mich die Geschichte schon stellenweise ein wenig zum Nachdenken gebracht hat. Mehr dazu aber in der Rezension, die heute noch geschrieben wird.

Weil mein Kopf anschließend nach einem Buch mit einem angenehmeren Schreibstil verlangt hat, bin ich quasi nahtlos zu „In deinen Augen“ von Maggie Stiefvater übergegangen. Damit bin also auch ich beim letzten Band der Trilogie angekommen. Und die ersten fünfzig Seiten haben mich schon wieder genauso in ihren Bann gezogen wie die beiden Bücher davor. Ob das wohl die erste Trilogie wird, bei der mir alle Bücher gefallen?

Aber warum ist das jetzt ein ereignisreicher Tag? Nun ja, vielleicht hat der eine oder andere aufmerksame Blogbesucher ja schon mitbekommen, dass ich ein bisschen am Blog gebastelt habe. Vor allem an der rechten Randspalte. Auch über die Rezensionen habe ich mir Gedanken gemacht und probiere gerade herum, wie man sie besser gestalten könnte, ohne dass es wahnsinnig viel Arbeit macht. Irgendwelche Tipps? 😉

Was die Bewertungen angeht, gibt es ebenfalls etwas Neues: Goldene Eier!

Es gibt eine ganze Menge Bücher, die sich in meinem Bewertungssystem fünf Eier verdient haben. Und es gibt einige, die aus irgendeinem Grund etwas Besonderes sind. Bisher wurden diese supermegatollen Bücher von mir nur zusätzlich mit dem Tag „Empfehlungen“ ausgezeichnet, der aber kaum zu sehen ist und bestimmt kaum jemandem auffällt. Deshalb werde ich in Zukunft zusätzlich zur normalen 5-Eier-Bewertung ein goldenes Ei für Bücher vergeben, die ich für besonders empfehlenswert halte. Bei den bisherigen Rezensionen werden die Eier dann auch noch nachgereicht und sind dann in der Kategorie „Goldene Eier“ zu finden. Für „faule Eier“ gibt es ja immerhin schon von Anfang an eine eigene Kategorie. 😉

Damit mache ich mich an die Arbeit und morgen geht es hier weiter mit der nächsten Rezension.

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von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

4 Kommentare

  1. Wenn du neuerdings goldene Eier verteilst (von der Idee her ja toll), dann zeigt das doch aber, dass die nicht goldenen eigentlich zu hoch bewertet wurden und mit vier Eiern gut bedient gewesen wären. Wahrscheinlich wären zur besseren Abstufung halbe Eier gut gewesen. Dann wär's wie bei Amazon. Da gibt's ja auch keine goldenen Sterne. 😉

    Aber hey, die Gesichter auf den Eiern find ich klasse! Aber das Fünf-Eier-Ei müsste doch eigentlich 'nen offenen lachenden Mund haben, oder? Sähe aber vielleicht auch etwas grenzdebil aus. 😀

    • Nee, die sind nicht zu hoch bewertet. Die anderen sind nur noch ein klitzekleines Fünkchen besser oder aus irgendeinem Grund was Besonderes.
      Halbe Eier find ich doof – erstens laufen die Dinger aus und fangen irgendwann an zu stinken und zweitens halte ich es bei der Bewertung ja mehr oder weniger wie mit Schulnoten. In der Beziehung wäre das goldene Ei quasi eine Eins mit Sternchen. 😉
      Und die Sterne bei Amazon sind übrigens ALLE gold … 😀

      Irgendwie war mir klar, dass du die Gesichter mögen würdest. 😀 Das mit dem offenen Mund hatte ich übrigens auch ausprobiert. Sieht aber eher aus, als würde es sich über das Buch lustig machen. 😉

    • Meinst du? Unter den Rezensionen find ich die ja ein bisschen zu albern, glaub ich.
      Eigentlich waren die Gesichter ja nur dafür gedacht, die Bedeutung der Wertungen zu, äh, visualisieren. Weil ich ja in der Spalte rechts keinen Beschreibungstext dazu untergebracht hätte.

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