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Selbstverzapftes

Weil das Ei ja derzeit im Blogurlaub ist, gibt’s für die Zwischenzeit mal was anderes zu lesen. Aus eigener Feder und ganz ohne umschließende Buchdeckel und Verlagsemblem.

Den Text und noch viel mehr davon gibt’s übrigens auch auf meinem Textblog.

Kategorie: Allgemein

von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

4 Kommentare

  1. Grüß Dich Moena!
    Ein aufgesetztes Lächeln alten Menschen gegenüber kann wie eine Demütigung wirken. Das "wir nehmen dich nicht mehr ernst" blinzelt durch die gewährte Freundlichkeit. Der Besucherin – die Tochter? – kann man/frau zugute halten, daß sie mit ihren Lächeln ihre eigene Gefühlslage zu kaschieren versucht. Immerhin erinnert sie der Anblick ihrer gebrechlichen Mutter an ihr eigenes Schicksal. Jeder Besuch läßt sie ihre Endlichkeit bewußt werden.

    Und die Katze als alterlose Begleiterin.

    Deinen Text habe ich gern gelesen.

    bonté

    • Die Besucherin ist in dem Fall die Mutter – die Person im Rollstuhl ist ein Kind. 😉 Dass man es für einen alten Menschen hält, war aber gewollt, zumindest bis kurz vor Ende des Textes. Im Prinzip ist das Alter der Personen aber egal, das Thema funktioniert ja mit beiden.

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