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Kleines Ferienfazit

*seufz* Es ist so weit. In ein paar Stunden fährt der Zug von Berlin Richtung Stuttgart und damit sind meine Semesterferien offiziell beendet.
Neben meinem Schatz und vielen Urlaubserinnerungen muss ich noch so einiges hier zurücklassen. Unter anderem einen Stapel gelesener Bücher! Die passen nämlich absolut nicht in den Koffer:

Ein paar der Bücher habe ich ganz am Anfang der Ferien mitgebracht, andere habe ich hier gekauft oder bestellt und bei manchen fühlt es sich an, als hätte ich sie schon vor Ewigkeiten gelesen.

Insgesamt komme ich in den Semesterferien auf fünfzehn gelesene Bücher, nachdem ich gestern noch Akif Pirinccis „Felidae“ ausgelesen habe. Weiter geht es deshalb gleich mit „Francis“, dem zweiten Felidae-Band, weil der erste viel zu schnell zu Ende war.
Außerdem wollen zu den letzten sechs Büchern immer noch Rezensionen geschrieben werden, da ich in den letzten Wochen so unglaublich faul war, was das angeht. Ach.

Zumindest in den nächsten zwei Wochen heißt es jetzt aber erstmal zurückschalten, weniger lesen, rezensieren und bloggen und mehr studieren, Buchmessestände betreuen und irgendwie den Alltag wieder Einzug halten lassen, auch wenn es schwer fällt.
Und so beende ich den Eintrag genauso wie er angefangen hat – mit einem wehmütigen Seufzen.

Kategorie: Allgemein

von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

6 Kommentare

  1. Hallo Moena.
    Besagter Stapel an gelesenen Büchern hat es nicht geschafft Tickets für Deinen Koffer zu ergattern. In Deinem Kopf machen sie allerdings jede Reise mit.

    Wehmut trägt in sich den Sporn erneuter Freude. Sagte, meinte oder schrieb jemand zu einer Zeit.

    Ein gutes Ankommen im erwähnten Alltag!

    bonté

    • Stimmt, im Kopf sind sie bei mir und in meinem schlauen Notizbuch ist zumindest die Erinnerung an die Bücher mitgereist, weil bei dem einen oder anderen ja immer noch die Rezension geschrieben werden will. 😉

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