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Endlich was Neues: Wie ein Flügelschlag

Es ist still hier diesen Monat. Einen Grund dafür kann man ja live in der Randspalte mitverfolgen, denn der NaNoWriMo und mein Roman „Als die Sterne starben“ halten mich im Moment ganz gut beschäftigt. Aber auch die Uni und ein paar andere Dinge, die mir im Kopf herumspuken, sorgen regelmäßig dafür, dass ich kaum zum Lesen komme und noch weniger zum Bloggen. Aber es sind ja nur noch zehn Tage, bis der Monat rum ist …

Gestern Abend habe ich es aber zumindest geschafft, Olivia Montis „Luna Park“ zu Ende zu lesen. Viel zu lange habe ich für das Buch gebraucht und ich bin mir nicht sicher, ob meine derzeitige Leseflaute dafür gesorgt hat oder ob das Buch umgekehrt erst zur Leseflaute beitrug.
Bevor jetzt jemand etwas Falsches denkt: das Buch ist nicht schlecht. Die Geschichte ist interessant und spannend, nur die Gestaltung machte das Lesen etwas ermüdend. Mehr dazu aber in der Rezension.

Und weil ich nicht ohne Lesestoff ins Bett gehen kann, musste ich aus meinem (für mich im Moment rekordverdächtig großen) Bücherstapel gleich ein neues Buch auswählen. Aber die Wahl fiel diesmal nicht schwer, denn auf dem Stapel liegt ein Leseexemplar, das ich schon lange gelesen und rezensiert haben wollte:

Jutta Wilke:
„Wie ein Flügelschlag“

„Ein Stipendium an einem der renommiertesten Sportinternate! Für die sechzehnjährige Jana geht damit ein großer Traum in Erfüllung. Bis sie eines Tages ihre Freundin Melanie leblos im Schwimmbecken findet und sich alles in einen Albtraum verwandelt. Jana will nicht glauben, dass Mel an plötzlichem Herzversagen gestorben ist. Aber egal, an wen sie sich wendet, überall stößt sie auf eine Mauer des Schweigens. Schließlich versucht sie, auf eigene Faust herauszufinden, was hinter den Machenschaften im Internat steckt, und kommt zusammen mit Mels Bruder Mika der schrecklichen Wahrheit auf die Spur …“

Der Klappentext klingt nach Spannung und die ersten zwei Kapitel lasen sich auch schon mal sehr gut. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und vor allem, ob der Leseeindruck so gut bleibt. Immerhin habe ich seitdem gleich wieder mehr Lust, zum Buch zu greifen.

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von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

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