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Für die S(ch)atzkiste #70

»Mit dem Nachdenken anzufangen ist in etwa so, wie wenn man einem Kurzsichtigen eine Brille gibt. Alles ringsherum kam einem immer ganz okay vor – einfach weil es unscharf war. Und dann plötzlich sieht man die Risse, den Rost, die Mängel, alles, was bröckelt.«

(Marie-Sabine Roger: »Das Labyrinth der Wörter«)

2 Kommentare

  1. Hallo Moena.
    Nicht selten reicht auch nur der Schritt zur Seite, um die Dinge um sich in einem anderen Licht zu sehen.

    Und wie ich sehe hast Du es nicht mehr lange bis zum "Bergfest". Die 25 000 sind nah!
    Meine Hochachtung.

    bonté

    • Stimmt. Nur wenn man bei dem Schritt zur Seite eine beschlagene Brille auf der Nase hat, kann das sehr gefährlich werden. Oder noch mehr neue Perspektiven eröffnen. Je nachdem, was sich gerade neben einem befindet.

      Auf dem Berg wollte ich eigentlich heute schon angekommen sein. Aber die Muse oder viel mehr die Motivation wollten lieber langsamer nach oben. Was soll man da machen …

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