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Für die S(ch)atzkiste #71

»Das Leben hat bisweilen die Eigenart, zu enden, mein Lieber. Und was zurückbleibt, ist nicht einmal ein Schatten. Vielleicht eine Erinnerung in den Köpfen noch Lebender, von Sekunde zu Sekunde undeutlicher werdend, unbedeutender werdend, bedeutungslos werdend. Himmel und Hölle, sie begannen nicht nach dem Leben, sondern sie hörten dann auf zu sein.«

(Akif Pirincci: »Francis«)

1 Kommentare

  1. Hi!
    Two in one – ein Zitat, zwei Aspekte.

    Manche Namen überdauern die Zeiten. Dem Gros der Menscheit ist das langsame Vergessen sicher. Was bleibt ist unsere persönliche Momentaufnahme der Existenz.

    Womit der Gedanke an das Danach seinen Auftritt pflegt. Definitiv eine 0/1 Sache. Es läßt sich etwas auftreiben. Oder niente.

    Trefflich die Formulierung, daß unsere irdischen Vorstellungen vom post exitus nach dem Lebensende keine Relevanz mehr aufweisen. Eben, weil diesseitig.

    bonté

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