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Neuer Lesestoff und Blogzwangspausen

Es ist Freitag, draußen schneit es ruhig vor sich hin und drinnen ist es kuschelig warm, ganz besonders im Bett. Wie schön wäre es da, sich mit einem Buch unter die Decke zu verkriechen und den Rest des Tages mit lesen zu verbringen … *seufz*

Da könnte ich gleich mit einem neuen Buch starten, denn gestern Abend habe ich „Mein Traumschiff“ ausgelesen. Wie erwartet ging das recht schnell und auch recht leicht. Nur was ich in die Rezension schreiben soll, ist mir bisher noch ein Rätsel.

Anfangen werde ich heute Abend mit „Nichts bleibt“ von Sara Zarr. Die Entscheidung fiel beim Anblick meines Lesestapels diesmal recht schnell und pragmatisch – es ist das einzige Buch von meinem derzeitigen SuB, das ich nicht unbedingt im Regal stehen haben muss und das deshalb beim Umzug nächsten Sonntag gern in einer Kiste verschwinden darf. Dazu muss es aber vorher erstmal gelesen sein, klar.

Der Klappentext klingt jedenfalls schon mal interessant:
„Sam ist die Tochter des beliebten Pastors im Ort – Übervater, der alles richtig macht. Dabei ist in der Familie nichts wirklich in Ordnung: Sams Mutter landet in der Entzugsklinik. Neben dem stets vorbildlichen, charismatischen Ehegatten ist es schwer zu bestehen, nicht nur für die Mutter, sondern auch für Sam. 
Gerade als Sam ihr komplettes Leben hinterfragt, passiert etwas, das ihre Aufmerksamkeit fordert: Die Schwester ihres Schwarms Nick verschwindet. Nach und nach geraten alle, selbst Nick und Sams Vater, unter Verdacht. Auf der Suche nach Antworten findet Sam viele Wahrheiten über das Leben.“

Und warum erst heute Abend? Nun ja, weil vorher noch eine Hausarbeit zum Thema Buchpreisbindung auf mich wartet. Und diverse andere Sachen, die für die Uni noch zu erledigen wären. Und genau aus diesem Grund werde ich vorerst eine Blogzwangspause einlegen müssen.
Ich schiebe die ganzen Arbeiten schon so lange vor mir her und die Motivation wird davon nicht gerade größer, das kennt ihr sicher. In den letzten Wochen habe ich viel lieber schnell mal einen Blogartikel geschrieben oder etwas anderes für mein Blog getan, als das zu tun, was ich sollte. Damit das nicht so weitergeht, rückt das Bücherei vorerst in den Hintergrund, bis alles erledigt ist.

Danach melde ich mich dann mit neuem Elan, hoffentlich lernfreiem Kopf und vor allem mit neuen Rezensionen zurück, denn da stehen ja noch so einige aus.

Bis dahin!

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von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

5 Kommentare

  1. Dann Viel Glück mit der Arbeit =)!
    Ich kenne das auch… Bloggen ist einfach viel interessanter ^^.

    Liebe Motivations-Grüße =)
    Charlie

    • Ja, viel viel interessanter. Und genau da liegt dann meistens das Problem. 😀

      Danke für die Motivationsgrüße. Die kann ich gut gebrauchen. 🙂

  2. Hii,
    Irgendwie schade, dass du eine Blogzwangpause machen musst, aber die Uni ist total wichtig und ich kann dich verstehen. Ich wünsche dir ebenfalls viel Erfolg!! Jedenfalls finde ich deinen gesamten Blog voll witzig (Das Bücherei-Weder geschüttelt noch gerührt. Haha, total guter Titel und echt originelle Idee) ;D Darum habe ich dir auch einen Award verliehen:

    http://nousaimonsleslivres.blogspot.co.at/2013/02/award-d.html

    Hoffe, du freust dich. Liebe Grüße, mari-etta

  3. Grüß Dich, Moena.
    Augen auf und durch all die Pflichten, die häufig an die Tür klopfen – ähnlich ungeliebter Verwandschaftsbesuche.

    Wobei sich die Pflichten dann auch noch selbst einladen.

    Eine gute Strategie, wenn Du Dir das zu beackernde Feld frei hälst. Nach der ersten Furche reiht sich eine um die andere "fast" wie von selbst an.

    Ich verwende heute definitiv zuviele Metaphern… 🙂

    Gutes Gelingen!
    Ich werde geduldig der Dinge harren.
    Und Buck geht wohl für die Zeit in die Karibik. Weißer Strand, türkises Wasser und ein zufrieden abhängendes Ei. Vielleicht ist er ja so mitfühlend und schickt Dir einen sonnigen Gruß.

    bonté

    • Ja, ungeliebte Verwandtschaftsbesuche sind auch eine Art Prüfung. Lange Vorbereitung, dann ein paar Stunden schwitzen und am Ende ist man froh, wenn es vorbei ist.

      Und Metaphern sind toll. Ich vertrete die Meinung, dass man nie zu viele Metaphern verwenden kann. 😉

      Ganz so geduldig musst du hoffentlich nicht mehr sein. Noch eine Prüfung am Mittwoch und eine Präsentation am Samstag, zwischendrin habe ich immerhin geplant, die längst überfälligen Rezensionen zu schreiben. Wahrscheinlich kommt bis dahin die nächste dazu …

      Buck hängt übrigens lieber im Kühlschrank ab. Sonne ist nicht so seins. Macht eine spröde Schale, sagt er. Seine Artgenossen hab ich dafür gestern zu Brownies verarbeitet.

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