Allgemein
Kommentare 6

Das (Lese)Jahr in Bildern und (wenigen) Worten

Nur noch ein paar Stunden, dann ist das Jahr 2013 vorbei. Für mich ist das Jahr nur so verflogen – im Februar der Umzug nach Berlin, mein Praxissemester im Verlag und danach der Start ins letzte Semester meines Studiums, so richtig zur Ruhe kam ich dieses Jahr nicht. Kein Wunder, dass das Bloggen da ein bisschen auf der Strecke blieb. 42 Blogeinträge weniger als im letzten Jahr und so viele Bücher, zu denen keine Rezension geschrieben wurde … 2014 kann in dieser Hinsicht nur besser werden, auch wenn die Ruhe wird mit Bachelor-Arbeit und anstehender Jobsuche wohl auch im nächsten Jahr nicht so schnell einkehren wird.

Gelesen habe ich 2013 dafür umso mehr. Wo 2012 insgesamt 53 gelesene Bücher standen, sind es dieses Jahr 71 und ein angefangenes, von dem noch siebzig Seiten mit ins neue Jahr gehen. Und auch, wenn ich dieses Jahr nur wenige Bücher rezensiert habe, möchte ich euch zum Abschluss mit einer kurzen Bilderserie noch ein bisschen daran teilhaben lassen, welche Bücher mich 2013 begeistert, fasziniert, gefesselt oder auch enttäuscht haben.

Goldene Eier

Die folgenden Bücher haben 2013 die Höchstwertung auf meinem Blog abstauben können – das goldene Ei.

Weitere Lesehighlights

Diese Bücher haben zwar kein goldenes Ei bekommen, mir aber trotzdem einige interessante, berührende oder fesselnde Lesestunden geschenkt.

Faule Eier

Leider gab es auch 2013 wieder ein paar Bücher, die mich enttäuscht haben oder von denen ich mehr erwartet hätte.


Damit neigt sich das Jahr also tatsächlich seinem Ende zu und mir bleibt nur noch, euch einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen, das uns allen hoffentlich wieder tolle Lesemomente mit tollen Büchern bringen wird, über die wir auf mindestens genauso tollen Blogs berichten können. 🙂

Kategorie: Allgemein

von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

6 Kommentare

  1. Ich habe gestern auch "Herr Ostertag macht Geräusche" gelesen und war ebenfalls etwas, naja, enttäuscht will ich gar nicht sagen, es war eher gleichgültig. Das Buch scheint irgendwie nur das Viertel eines richtigen Romans zu sein, da fehlte einfach zu viel.

    Bei deinen Highlights kann ich, sofern ich sie gelesen habe, nur zustimmen. 🙂

    • Genau das war auch mein Gedanke zum Herrn Ostertag – irgendwer hat doch da drei Viertel des Inhalts weggeschnippelt! Mir schien das Ganze auch so zusammenhanglos, als hätten dazwischen ganze Kapitel zur Erklärung gefehlt.

      Und die Highlights sollte man alle gelesen haben. Zumindest macht man nichts falsch damit. 🙂

  2. RoM sagt

    Grüß Dich, Moena.

    Ich erlaube mir einen Trost auszusprechen. Denn eigentlich ist man/frau hier im Bücherei regelmäßig mit interessierendem Stoff konfrontiert worden, im Jahr 1 vor Jetzt.
    Zumindest kann ich keine diesbezügliche Klageschrift in meinen Unterlagen finden. 🙂

    bonté

    • Na dann bin ich ja froh, wenn sich da nichts dergleichen findet. Vielleicht findet sich dafür gleich der erste Blogeintrag des neuen Jahres hier. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.