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Grmpf!

Da ist man endlich mal zufrieden mit seinem Blog, alles ist schön, die Grillen zirpen friedlich vor sich hin (sofern sie nicht im Berliner Blitzeis erfroren sind) und man möchte sich gerade entspannt mit einem Buch auf die Couch lümmeln – und dann macht einem mal wieder jemand einen Strich durch die Rechnung, was den entspannten Abend angeht.

In diesem Fall war es der Uploadservice, den ich für meine Bilder verwende. Plötzlich überall nur noch hässliche graue Vierecke statt Fotos … möglicherweise hat es der eine oder andere von euch gestern mitbekommen: Da auch mein Bloghintergrund dort hochgeladen ist, konnte man praktisch nichts mehr lesen.
Unschön, aber dank der Mail eines Lesers, die mich darauf aufmerksam gemacht hat, konnte ich das Problem gestern noch angehen und habe meinen Abend damit verbracht, die wichtigsten Bilder woandershin umziehen zu lassen. So kann man das Blog wenigstens wieder aufrufen, ohne sofort schreiend davonlaufen zu müssen.

Wer etwas weiter runterscrollt oder ältere Einträge aufruft, wird allerdings immer noch von grauen Kästen begrüßt, denn bis alle Bilder wieder funktionieren, wird es eine Zeit dauern. Aber ich kümmere mich bereits darum und arbeite unter Hochdruck daran, dass alles wieder ansehnlich wird.
Ich hoffe, ihr habt ein kleines bisschen Geduld und lauft mir bis dahin nicht schreiend davon. 😉

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Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

8 Kommentare

  1. Den Hochdruck hab ich gespürt … puh. 😉 Ich empfehle, alle wiederkehrenden Bilder, also quasi den Hintergrund, Header und alles, was zum Theme gehört, auf den Google-/Blogger-Server zu packen. Alles andere kannst du dann auslagern, aber das Theme wird im Zweifel eben immer geladen und verursacht damit in der Summe konstant Traffic.

    • Antwort: seeehr nervig. 😉
      Aber ich arbeite dran. Zuerst war das Blogdesign dran, damit man sich das Blog wenigstens wieder anschauen kann. Jetzt bringe ich gerade langsam die Rezensionen wieder ins Reine. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, aber es wird. Und spätestens am 5. Februar behebt sich das Problem von selbst (aber so lange wollte ich natürlich nicht warten).

      Und ein Gutes hat die Sache: Ich wollte schon ewig mal Ordnung in meinen Bilderspeicher bringen. Das ist jetzt die Gelegenheit dazu. 😉

  2. Hallo Moena.
    Blinkende Warnlichter, ratternde Mails, raschelnde Tasten, Datenpakete im Orbit – ich stelle mir den Abend in Deiner Krisenzentrale eben vor. Lob für Dein Krisenmanagment!

    bonté

    • Mit der Vorstellung liegst du gar nicht so falsch, nur die Mails sind zu ersetzen durch eine hilfsbereite bessere Hälfte, die mir zur Seite stand und mein Genervtsein ertragen musste. 😉
      Das Krisenmanagement bestand auch vor allem aus Flüchen und Verwünschungen des Uploaddienstes. 😀

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