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Monatsrückblick März 2014

Ostern ist zwar noch eine Weile hin, aber auch heute werden im Monatsrückblick wieder eine Menge Eier verteilt.

Gelesen

Der März war sehr lesereich für mich. Acht Bücher habe ich verschlungen, vier Bücher von meinem SuB und vier jeweils frisch gekaufte bzw. erhaltene E-Books. Die Bewertungen füllen beinahe das gesamte Wertungsspektrum aus:

Goldene und faule Eier

Wer sich die Wertungen genau angeschaut hat, weiß schon, an welches Buch das goldene Ei für den Monat März geht: »Elizabeth wird vermisst« von Emma Healey. Ich hatte das Leseexemplar eigentlich nur mitgenommen, um es vor dem Papiercontainer zu retten und wirklich nicht viel davon erwartet. Umso mehr hat mich dieser ganz besondere Roman überrascht und begeistert.
Das faule Ei gab es dieses Mal gleich am Anfang des Monats: »Die unterirdische Sonne« von Friedrich Ani. Der Klappentext verspricht viel mehr, als das Buch am Ende halten konnte und so war ich wirklich sehr enttäuscht davon. Schade.

Rezensiert

Marie-Sabine Roger: »Das Leben ist ein listiger Kater«
Emma Healey: »Elizabeth wird vermisst«
Jen Minkman: »Die Insel«
Mary E. Pearson: »Zweiunddieselbe«
Friedrich Ani: »Die unterirdische Sonne«
Susan Kreller: »Elefanten sieht man nicht«

Neu im Regal

Im März sind fünf neue Bücher in meinem Regal eingezogen. Dazu noch die fünf E-Books, die ich aber gleich weggelesen habe.

Wichtiges im März

Diesen Monat gab es neben einigen Rezensionen nicht viel von Bedeutung. Dafür war ein Eintrag aber umso wichtiger: Das Bücherei hat sein erstes Gewinnspiel gestartet! Wer noch nicht teilgenommen hat, kann das noch bis zum 13. April tun. 🙂

Ausblick

Im April dürft ihr euch wieder auf einige Rezensionen freuen. Neben den drei noch ausstehenden Rezensionen aus dem März gibt es außerdem die zu »Der Puls von Jandur«, das ich gestern beendet habe und natürlich zu meiner aktuellen Lektüre »Liebe Lucy«.

Was das Lesen angeht, freue ich mich im April schon auf »Welche Farbe hat die Angst?« von Barbara Rose. Außerdem möchte ich auch »Bäume reisen nachts« und »Das unerhörte Leben des Alex Woods« möglichst bald lesen. Und das eine oder andere spontan gekaufte E-Book wird sicher auch wieder auf meinen Kindle wandern. 🙂

Kategorie: Allgemein

von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

4 Kommentare

  1. karin sagt

    Hallo und guten Morgen, Moena

    nun die Bücher, die Du gelesen hast im März kenne ich zwar, dem Namen/Cover nach schon, aber selber noch keines gelesen.

    Aber von Deinen Neuerwerbungen habe ich "Saeculum" schon vor einiger Zeit gelesen, war das 2.Buch von dieser Autorin nach ..klar "Erebos".

    Kennst Du sicherlich auch oder?

    Und "Der Puls von Jandur" wartet noch auf meinem Reader auf mich.augenzwickern

    Ebookmäßig habe ich 2 Krimis von Kris Benedikt gelesen und eine Hexengeschichte von Katharina Gerlach.

    LG..Karin..

    • Hallo Karin!

      Genau, »Erebos« habe ich vor ein paar Jahren gelesen und seitdem stand »Saeculum« auf meiner Wunschliste. Ich bin schon gespannt, ob es mir genauso gut gefallen wird.

      »Der Puls von Jandur« habe ich vor ein paar Tagen zu Ende gelesen. Ich fand es ehrlich gesagt nicht so toll. Ich wünsche dir, dass es dir besser gefällt. 🙂

  2. RoM sagt

    Wohligen Sonntag, Moena.
    Der Monat badete in gelesenen Geschichten – offensichtlich. Wobei Dein SuB herbe dezimiert wurde. Freudige Stimmung dort; "uns kriegt sie auch noch!" raschelt es durch die Seiten.
    Mit dem März-Ei hast Du geschickt den Papiercontainer auf Diät gesetzt. Ein glückliches Händchen!

    Buck hatte den Monat über doch reichlich zu tun, die eingehenden Beiträge ins Schaufenster zu schuppsen, Kommentare zu übermitteln & die Technik im wachsamen Auge zu behalten.

    bonté

    • Lesereich war der Monat tatsächlich. Der SuB wurde aber eigentlich nur um vier Bücher dezimiert, die anderen vier waren spontan gekaufte E-Books, die nie eine Gelegenheit hatten, auf dem SuB zu landen. Kindle sei Dank.
      Im April muss ich mich aber mal wieder ein bisschen mehr auf den Papier-SuB konzentrieren, damit die freudige Stimmung und die raschelnden Seiten nicht umsonst sind. 😉

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