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Monatsrückblick Oktober 2014

Es ist ja schon fast ein bisschen spät für einen Rückblick auf den letzten Monat, aber ein kleiner Rückblick soll trotzdem noch sein. Diesmal allerdings ohne goldene und faule Eier, weil bei den gelesenen Büchern im Oktober weder das eine noch das andere dabei war.

Gelesen

Gelesen habe ich im Oktober sechs Bücher. Die Wertungen reichten von ›okay‹ bis ›sehr gut‹ und es waren auch ein paar Bücher dabei, die nicht in mein gewohntes Beuteschema gehören:

Neu auf dem SuB

Der Oktober war nicht besonders gut für die Idealfigur meines SuBs. Ein Tauschbuch, eine Rebuy-Bestellung, mein immer noch anhaltender WLD-Gewinn und zwei nette Verlagszusendungen sorgten im Oktober für allerhand neue Bücher und weil ich mir vorgenommen hatte, endlich mal die älteren SuB-Leichen wegzulesen, landeten fast alle der neuen Bücher, ausgenommen die Verlagssendungen, auch auf dem Stapel der (noch) ungelesenen Bücher:

Ausblick

Was steht im November so an? Nun, für mich erst mal der Einstieg in einen neuen Job. Meine Jobsuche hat letzte Woche nämlich ein erfolgreiches Ende gefunden und so darf ich mich ab Montag in neue, hoffentlich spannende Aufgaben stürzen. Die Freude darüber kann dann selbst die lästige Erkältung nicht trüben, die mich pünktlich diese Woche noch erwischen musste.
Gebloggt wird demnächst also vermutlich mehr abends und am Wochenende. Dafür könnt ihr euch schon mal auf die Rezensionen zu »Die Liebe zu so ziemlich allem« und »Wolfs letzter Tag« freuen. Und auf einige Buchzitate, denn davon habe ich auch wieder einige gesammelt.

Kategorie: Allgemein

von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

13 Kommentare

    • Mir gefielen meine Neuzugänge diesen Monat fast besser als die gelesenen Bücher. Aber das heißt ja nur, dass ich mich auf die nächsten Lesemonate umso mehr freuen kann. 😉

    • Danke! »Speechless« war mir insgesamt etwas zu oberflächlich und konstruiert, aber ich hoffe, dass es dir dann besser gefällt, wenn du es liest. 🙂

  1. Bore da, Moena.
    Ein Monat in dem Buck also tatsächlich die beiden Eier-Preise wieder in den Samtkoffer zurück legen mußte. Ich vermute, seine verwirrten Fragezeichen schwebten noch beim verlaßen des Zimmers über dem Kopf.

    Dafür kann ich zwei Wünsche kredenzen:

    Zunächst die besten Genesungswünsche! Ich empfehle einen "Flew-restricted-area"-Button zum anstecken.*
    &
    Glückwünsche zum neuen Berufsalltag! Monday iy always first day… 🙂

    Zum SuB-Idealgewicht fiele mir ein, daß speziell die dunklere Jahreszeit zu ein wenig Hüftgold literarischer Natur neigt. Wohl die Antwort aller Bibliophilen auf den Winterschlaf.

    Ansonsten – die Calluna-Variationen wissen Euren Balkon aufzulockern. Tres chic. Ich selbst schicke meinen, bis etwa Mai, in den Winterschlaf.

    bonté

    *durchweg nicht doppeldeutig zu lesen!

    • Eier lagern eher im Kühlschrank als im Samtkoffer, glaube ich. Aber ja, diesen Monat mussten sie dahin auch wieder zurück. Ich hätte jetzt zwar das beste und das enttäuschendste Buch des Monats rauspicken können, aber die beiden jetzt so auf ein Podest bzw. an den Pranger zu stellen, schien mir zu viel diesmal. Ganz so lesereich wie sonst war der Monat ja auch nicht, sonst wäre die Entscheidung vielleicht eindeutiger ausgefallen.

      Ich danke dir für deine beiden guten Wünsche! Die Genesungswünsche haben wohl schon gewirkt, jedenfalls fühle ich mich wieder fit genug, um ohne permanentes gequältes Röcheln vor die Tür zu gehen. 😉 Und der Berufsalltag hat mich dann ab morgen wieder. Ist ja auch nicht das Schlechteste – möglicherweise beflügelt das meine Rezensions- und Blogmotivation ja demnächst wieder ein bisschen.

      Was den Zusammenhang zwischen SuB-Hüftspeck und dunkler Jahreszeit angeht, könntest du im Allgemeinen sicher recht haben. Bei mir ist das Lesefutter aber eigentlich relativ gleichmäßig übers Jahr verteilt. Zumindest bilde ich mir das ein. 😉 Diesen Monat kam nur einfach verhältnismäßig viel dazu und wenig wieder weg, aber ab morgen fahre ich ja wieder regelmäßig U-Bahn, das dürfte sich dann ausgleichen.

      Und die liebe Calluna – ja, ich habe mich wohl verliebt. Da unsere Wohnung so dunkel ist, wollte ich beim Rausschauen wenigstens was blumiges zum Gucken haben, wenn es schon keine Sonne zu sehen gibt. Und diese hübschen Gesellen gab es in den hiesigen Blumenläden in allen möglichen Farben, da blieb es dann nicht lange bei den beiden großen Blumenkästen auf der Balkonmauer … 😉

  2. Hi,
    ich lese gerade "Wolfs letzter Tag" und ich finde es schon sehr schön und bewegend! Wie hat es Dir gefallen oder hast Du es noch gar nicht gelesen????
    LG
    Olivia

    • Ich fand das Buch bzw. beide Teile stellenweise etwas langatmig und nicht so fesselnd wie die anderen Bücher von Maggie Stiefvater. Aber ich glaube, das liegt vielleicht auch einfach am Thema, das nicht ganz mein Fall ist.

  3. Pingback: Monatsrückblick November 2014 – Das Bücherei

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