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Weihnachtszeit ist Wunschzettelzeit – Meine Top 10 Wunschlistenbücher

In der Weihnachtszeit werden bekanntlich viele Wunschzettel geschrieben oder – bei den Großen – Wünsche zumindest mündlich geäußert und an die richtigen Ohren weitergegeben. Wie handhabt ihr das? Und wie lang sind eure Wunschzettel in diesem Jahr geworden? 😉
Ich habe diesmal gar keinen besonderen Wunsch gehabt. Mit Mühe und Not habe ich mir einen (sehr praktischen) Wunsch aus den Fingern saugen müssen, als meine Mutter nach meinen Weihnachtswünschen fragte. Es klingt sicherlich abgedroschen, aber in diesem Jahr bin ich tatsächlich schon wunschlos glücklich, wenn ich an den Feiertagen einfach meine Familie sehen und alle meine Lieben beisammen haben kann.

Aaaber: Eine Wunschliste führe ich natürlich das ganze Jahr. Und zwar die Liste der Bücher, die ich irgendwann noch lesen will. 85 Titel stehen derzeit darauf, die einen schon länger, die anderen sind erst in den letzten Tagen ganz frisch hinzugekommen. Ich will euch hier mal meine derzeitigen Top Ten vorstellen – und wer weiß: Vielleicht findet die ein oder andere bisher wunschlos glückliche Leseratte ja doch noch einen Last-Minute-Wunsch? 😉

Die Top 10 meiner Buchwunschliste

1. Nach mir das Leben (Kristian Gidlund)

Kristian Gidlund ist eine Kultfigur in Schweden: bekannt als Schlagzeuger der Indie-Band Sugarplum Fairy, als Journalist für verschiedene Magazine unterwegs. Er schreibt, fotografiert, macht Musik; das Leben ist ein wildes Experiment. Mit nur 23 Jahren bekommt er Magenkrebs, ein Jahr später weiß er, dass er nicht mehr lange leben wird. Seine Gedanken, seine Lieben, seine Sehnsucht nach dem Leben, das er nicht mehr erleben wird, sind eine tief bewegende Lektion über das Geschenk des Lebens.
(Bastei Lübbe)

Als großer Fan der Musik von Sugarplum Fairy war mir der Name Kristian Gidlund bekannt. Zu hören, dass er so jung an Krebs erkrankt und gestorben ist, hat mich sehr betroffen gemacht. Trotzdem fiel mir das Buch nur durch einen Zufall auf, nämlich durch eine Erwähnung auf Twitter. Danach wanderte das Buch aber sofort auf meine Wunschliste – und hoffentlich auch bald wieder herunter und in mein Regal.

2. Die Anarchie der Buchstaben (Kate de Goldi)

Jeden Donnerstag besucht Perry ihre Oma im Heim Santa Lucia. Oma weiß nicht immer, wer Perry eigentlich ist, und außerdem findet sie, Perry sei ein Jungenname. Aber Perry macht das nichts aus. Und dann hat sie diese gute Idee mit dem ABC! Ein Buch über alle und alles in Santa Lucia, bei dem Oma und die anderen mitmachen sollen. Es geht zwar etwas durcheinander, und das Ganze wird eher ein ACB oder ein ABV. Aber ein bisschen Anarchie hat noch niemandem geschadet.
(Königskinder)

Seit meine eigene Oma an Demenz erkrankt ist, interessiert mich das Thema brennend. Nach »Elizabeth wird vermisst« und »Als Opapi das Denken vergaß« habe ich das Thema auch in Romanen für mich entdeckt und so wanderte dieses Buch schnell auf die Wunschliste, als ich das Programm von Königskinder genauer unter die Lupe nahm.

3. Yofi oder Die Kunst des Verzeihens (Oliver Bantle)

Yofi ist ein griesgrämiger Nashornbulle. Er verdirbt sich die Freude am Leben, indem er stets zornig ist: mal auf den Mond, mal auf die Sonne, mal aufs Wetter. Am meisten aber auf das Rhinozeros im Nachbarrevier, mit dem er früher eng befreundet war.
Eines Tages erscheint Yofis Großvater. Er belebt in ihm einen fast vergessenen Lebenstraum: eine Wanderung ans Meer. Die beiden Kolosse brechen auf. Während sie gemeinsam durch Afrika ziehen, erzählt der Großvater seinem Enkel, was er über das Leben weiß.
(Tigerbaum Verlag)

Nachdem ich vor Kurzem überraschend »Wolfs letzter Tag« von Oliver Bantle in die Hände bekam und für sehr lesenswert befand, musste ich natürlich auch im restlichen Programm des Tigerbaum Verlags stöbern. Gut, zum Stöbern gab es nicht viel, denn das Programm besteht nur aus einem weiteren Buch, aber das wanderte dafür sofort auf die Wunschliste. Nashörner als Protagonisten – ich bin sehr gespannt auf das Buch.

4. 34 Meter über dem Meer (Annika Reich)

Ella und Horowitz könnten nicht unterschiedlicher sein: Ella, jung und verträumt, beginnt gerade ihren ersten Job bei einem Radiosender und hat sich zum ersten Mal verliebt – in Paul. Horowitz, alt und schrullig, ist gescheiterter Meeresforscher. Doch eines verbindet die beiden: Sie wünschen sich ein anderes Leben. Über eine merkwürdige Annonce treffen sie aufeinander: ›6-Zimmer-Wohnung in Berlin-Charlottenburg zu tauschen gegen 2/3-Zimmer.‹ Ella geht sofort auf das Angebot ein und zögerlich beginnt sie, Paul in ihre Nähe zu lassen. Annika Reich erzählt mit Witz und Melancholie, mit Intelligenz und Intensität von der Unmöglichkeit, ein authentisches Leben zu führen. (Hanser)

Dieses Buch steht erst seit ein paar Tagen auf meiner Wunschliste. Ich erinnere mich ehrlich gesagt nicht mehr daran, wie ich es entdeckte, aber ich weiß, dass es nach dem Lesen des Klappentextes sofort auf meine Wunschliste musste. Der Gedanke, mit einem anderen Menschen die Wohnung und das Leben zu tauschen, klingt sehr interessant und in letzter Zeit steht mir der Sinn recht oft nach Nicht-Jugendbüchern. Da käme dieses Buch gerade recht.

5. In deinem Licht und Schatten (Louisa Reid)

Rebecca und ihre Zwillingsschwester könnten unterschiedlicher nicht sein: Die eine schön wie im Märchen, die andere hässlich wie die Nacht. Nur eines haben sie gemeinsam: das Elternhaus, in dem Kälte und Gewalt regieren. Seit sie denken können, retten die Schwestern sich gegenseitig vor den Ausbrüchen des Vaters. Bis eine den Ausbruch wagt und die andere zurücklässt.
Denn wenn dein Leben die Hölle auf Erden ist, was hast du dann noch zu verlieren?
– Alles.
(S. Fischer)

Auch dieses Buch steht erst seit Kurzem auf meiner Wunschliste und fiel mir durch seinen Klappentext auf. Zwei völlig unterschiedliche Zwillingsschwestern, deren Verbindung in einem schrecklichen Elternhaus besteht – das klingt nach einer ernsten und sehr interessanten Geschichte. Da mein Beuteschema beim Lesen zu schätzungsweise 95 Prozent aus ernsten Themen besteht, passt dieses Buch natürlich hervorragend hinein.

6. Räudiges Pack (Michael Northrop)

Johnny Rotten soll sterben! Dabei ist er der beste Hund, den man sich wünschen kann. Er hatte nur das Pech, einen Idioten zum Herrchen zu haben, bevor er zu uns kam. Nur ein absoluter Volldepp würde einen Hund, der misshandelt wurde, in die Enge treiben und sich dann wundern, wenn er zuschnappt – einer wie Mars eben. Jetzt wittern seine Alten die große Kohle und verklagen meine Mom auf Schmerzensgeld. Es interessiert sie überhaupt nicht, dass Johnny deswegen eingeschläfert werden könnte! Dabei war es nur ein Kratzer.
Mars hat gesagt, er überredet seine Eltern, die Klage abzublasen, wenn ich ihm die Wahrheit über letzten Sommer erzähle. Doch dieses Geheimnis wollte ich mit ins Grab nehmen … (Loewe)

Dieses Buch lief mir vor einiger Zeit in einer Buchhandlung über den Weg und fand nur deshalb nicht schwanzwedelnd ein neues Zuhause, weil ich bereits fünf andere Bücher in der Hand hatte. Ihr kennt das, oder? 😉 Da ich nicht nur Tiere liebe, sondern auch Geschichten, die von ihnen handeln, wird dieses Buch mit Sicherheit irgendwann noch bei mir einziehen. Der Verlag verspricht übrigens, dass das Buch »auf einmalige Art mitreißende Spannung und Tiefgang verbindet – nicht nur für Hundeliebhaber«.

7. In einem Boot (Charlotte Rogan)

Grace ist frisch verheiratet, als sie sich am Vorabend des ersten Weltkriegs auf der Zarin Alexandra einschifft. Doch nach einer Explosion sinkt der Ozeandampfer, und ihr Mann erkauft Grace einen Platz in einem Rettungsboot. Den Naturgewalten schutzlos ausgeliefert, treibt das überladene Boot wochenlang auf offener See. In einer Atmosphäre aus Misstrauen und unterdrückter Aggression stellen sich existentielle Fragen: Sollen die Stärkeren sich opfern, damit die Schwächeren überleben können? Oder besser umgekehrt? Wer darf das entscheiden? Und sitzt Grace überhaupt zu Recht in diesem Boot?

Grace überlebt die Katastrophe, findet sich aber Wochen später vor einem Gericht in New York wieder. Die Anklage lautet auf Mord. (script5)

Dieses Buch steht schon eine ganze Weile auf meiner Wunschliste. Interessant finde ich, dass der Klappentext hier schon das Ende der Katastrophe vorwegnimmt, aber die große Frage scheint ja eher zu sein, was zwischen den beiden Abschnitten des Klappentexts geschehen ist.

8. Zebrawald (Adina Rishe Gewirtz)

Nichts wünscht sich Annie mehr, als ihrem Vater zu begegnen. Doch das ist unmöglich, denn Andrew Snow ist tot. Deshalb denkt sich die Elfjährige mit ihrem Bruder die tollsten Geschichten über ihn aus, im Zebrawald hinter dem Haus ihrer Großmutter. Gran spricht nie über Andrew Snow, aber Gran redet sowieso nicht viel, und in letzter Zeit noch weniger. Als eines Nachts ein entflohener Häftling in ihr Haus eindringt und sie alle drei als Geiseln nimmt, ahnt Annie, dass hinter dem Zebrawald eine ganze Welt liegt, die sie nicht kennt. Und dass ihr Vater nicht von einem wütenden Mann getötet wurde. Sondern dass er selbst der wütende Mann ist. (cbt)

Dieses Buch fiel mir tatsächlich beim Lesen auf, denn es war als Werbung auf den letzten Seiten eines anderen Buches abgedruckt. Was es wohl mit dem Zebrawald auf sich hat und wie die Geiselnahme im Haus der Großmutter ausgeht? Ich würde es sehr gerne herausfinden.

9. Das unsichtbare Mädchen (Charis Cotter)

Polly lebt in einer Großfamilie. Ihr Zimmer muss sie mit dem jüngsten Familienzuwachs teilen und ihre teuflischen kleinen Zwillingsbrüder machen ihr das Leben schwer. Manchmal möchte sie einfach nur von allen in Ruhe gelassen werden und unsichtbar sein. Rose fühlt sich die meiste Zeit unsichtbar. Ihre Eltern sind eigentlich nie zu Hause, und sie hat aufgehört, sich in der Schule zu Wort zu melden, weil die Lehrer sie ohnehin nie aufrufen. Wie es aussieht, nehmen nur Geister sie wahr, und die können ganz schön anhänglich sein.

Polly und Rose sind beide einsam, am liebsten ziehen sie sich auf den Dachboden zurück – und stellen eines Tages fest, dass sie Nachbarinnen sind! Es gibt sogar einen Geheimgang, der sie verbindet. Die beiden werden allerbeste Freundinnen. Doch was hat es mit Roses seltsamer Begabung auf sich? (cbt)

Noch ein Buch, das erst seit ein paar Tagen auf meiner Wunschliste steht, wobei es auch erst im November erschienen ist. Hier hat mich zugegebenermaßen vor allem das Cover angezogen – ich finde es wirklich hübsch mit der schwarzen und der weißen Schwalbe – aber auch der Klappentext spricht mich sehr an. Einsamkeit und ihre Fassetten, Geister und eine besondere Begabung – das verspricht ein Buch ganz nach meinem Geschmack zu sein.

10. Über uns das Meer (Sabine Giebken)

Er weckt ihren Ehrgeiz, dieser Apnoetaucher mit dem seltsamen Namen Angel: Mit nur einem Atemzug taucht er in die Tiefe, weiter hinunter als jeder sonst, und Lou geht an ihre Grenzen, um ihn dorthin zu begleiten. Das Risiko reizt sie, ja, aber mehr noch lockt sie das Gefühl der Freiheit, das sie in der Umarmung des Wassers empfindet. Doch Angel sucht noch etwas anderes dort unten. Wie ein Geist folgt ihm seine Vergangenheit ins Meer, und Lou hat Angst, ihn für immer an die Schwärze zu verlieren. Als die Geister Wirklichkeit werden, kommt es weit unter der Meeresoberfläche zur Konfrontation, und plötzlich muss Lou nicht nur um Angel fürchten, sondern auch um ihr eigenes Leben. (Magellan)

Reiten, Schwimmen, Tanzen – viele Protagonisten von Romanen haben solche Hobbys. Aber Apnoetauchen? Zumindest mir ist das bisher in keinem Buch untergekommen. Schon allein deshalb war »Über uns das Meer« für mich interessant genug, um auf die Wunschliste zu wandern – und wer könnte dieses Thema besser zwischen zwei Buchdeckel bringen als der Verlag mit dem Wal? Dass das Buch mit dem hübschen Cover immer noch auf der Wunschliste steht, liegt daran, dass so viele Bücher aus dem Hause Magellan den Weg auf diese Liste gefunden haben und ich nicht alle auf einmal lesen konnte und wollte. Meine bisherigen Ausflüge ins Programm des Verlags haben mich alle begeistert und zwei weitere Titel liegen schon auf meinem SuB. Dieses hier wird sicher auch bald dazustoßen.

Steht eins der Bücher vielleicht auch schon auf eurer Wunschliste?
Was sind die eure derzeitigen Top-Wunschbücher?

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Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

11 Kommentare

    • Ich kenne bisher ja leider auch nur Coverbilder und Klappentexte davon. Aber ich hoffe natürlich, dass sich daran möglichst bald etwas ändert. 😉

  1. Hey 🙂
    "Die Anarchie der Buchstaben" und "Über uns das Meer" habe ich ja schon gelesen. Meine Rezi zum zweiten Buch kennst du ja schon. "Die Anarchie der Buchstaben" fand ich nicht cshlecht, aber längst nicht so toll wie "abends um 10".
    "Zebrawald" bekomme ich von einer Freundin geschenkt. Und "Das unsichtbare Mädchen" finde ich auch interessant. Da warte ich mal ab, was du vielleicht irgendwann dazu sagst. 🙂

    • "Abends um 10" kannte ich bis eben noch nicht. Das Buch klingt aber auch interessant, vor allem, wenn du es offenbar so gut findest. Aber solange ich das Buch nicht gelesen habe, kann ich an "Die Anarchie der Buchstaben" ganz unvoreingenommen rangehen, vielleicht wirkt das Buch dann besser? 😉
      Auf deine Meinung zu "Zebrawald" bin ich dann natürlich auch gespannt. Das ist so ein Buch, bei dem ich rein vom Klappentext her denke, dass es ganz, ganz toll sein könnte oder aber das ganze Gegenteil. Ich hoffe aber natürlich auf ersteres. Für uns beide. 😉

    • Wie bist du denn als Leserin meines Blogs bisher um "abends um 10" herumgekommen? Ich hab es doch vor allem in den letzten beiden Jahren stets und ständig erwähnt. :D:D
      Ich LIEBE dieses Buch!

    • Ich verfüge über eine ausgeprägte Fähigkeit zur selektiven Wahrnehmung. Vielleicht habe ich bisher immer drumrumselektiert? 😀 Inzwischen hab ich aber natürlich deine Rezension zum Buch gefunden. 😛

    • Wenn ich mich hier mal einklinken darf 🙂
      "Die Anarchie der Buchstaben" kannst du ohnehin ganz unvoreingenommen lesen, denn es hat mit "abends um 10" wirklich gar nichts zu tun. Mir geht es allerdings wie Tine: "Die Anarchie der Buchstaben" fand ich ok, mehr aber nicht. Man (oder ich) braucht keine halbe Stunde, um das Buch zu lesen, und der Eindruck, der danach bleibt, ist eher flüchtig, wie ich leider feststellen musste. Ich würde dir dann – wie Tine – ebenfalls lieber "abends um 10" empfehlen, das hat mich damals mehr beeindruckt.

    • Ich glaube, ich fand "Die Anarchie der Buchstaben" etwas besser als Caroline. Ich habe auch etwas länger daran gelesen. Insbesondere am Anfang gibt es ganz viele tolle Sätze. Und wenn du zum Thema Demenz einen persönlichen Bezug hast, ist das ja immer nochmal was ganz anderes.

      Hmp. Ich merke mir aber, in allen Rezensionen, die demnächst kommen, immer mal wieder "abends um 10" einzustreuen. Mal gucken, wie gut du wirklich selektieren kannst ;-P

    • Hallo, ihr beiden!

      Eingeklinkt werden darf sich hier selbstverständlich immer. Ich finde es klasse, eure Meinungen zu hören. Und der Weihnachtsmann hat wohl auch mitgelesen und fand, dass ich mir zu dem Buch jetzt ganz schnell eine eigene Meinung bilden muss. Es lag nämlich gestern unter dem Baum. 😀 Und sollte es mir gefallen, weiß ich dank euch jetzt auch gleich, welches Buch als nächstes auf meine Wunschliste wandert. Das ist doch mal Service hier. 😛

      Und @Tine: Das mit dem Selektieren ist dann jetzt wohl endgültig vorbei. Aber du kannst es trotzdem gerne einstreuen, mal sehen, wie lange es dann dauert, bis das Buch in meinem Regal steht. 😛

    • *hust* "abends um 10" *hust* 😉

      Wie schön, dass du ("abends um 10") das Buch direkt bekommen hast. Dann bin ich super gespannt auf deine Meinung. "abends um 10" solltest du aber so oder so lesen. Es ist wirklich ein Moena-Buch. 🙂

    • Das war jetzt aber sehr dezent. 😉
      "Die Anarchie der Buchstaben" wird dann wohl eins der ersten Bücher für 2015 sein. Und jaaa, "abends um 10" steht ja schon auf der Wunschliste! 😛

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