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Monatsrückblick März 2015

Der März ist inzwischen schon seit sieben Tagen vorbei, also wird es mal wieder Zeit für den Monatsrückblick. Etwas kürzer heute, dafür aber mit einem goldenen Ei.

Gelesen

Gelesen habe ich im März wieder nur drei Bücher. Dafür war der Lesespaß aber wesentlich größer als im Februar.

Goldene und faule Eier

Ein faules Ei gab es im März nicht, dafür aber ein goldenes. Dieses geht an »34 Meter über dem Meer« von Annika Reich. Dieses Wohlfühlbuch hat mich genau in der richtigen Stimmung erwischt und mir die Woche versüßt, in der ich krankheitsbedingt zu Hause bleiben musste. Eine interessante und warmherzig erzählte Geschichte über das Leben und das, was wir mit ihm anfangen, irgendwo zwischen »Zusammen ist man weniger allein« und »Die fabelhafte Welt der Amélie«.

Neu auf dem SuB

Neu in meiner SuB-Kiste liegen ganze vier Bücher. Geplant waren nur zwei davon, die anderen beiden erreichten mich ganz unvorbereitet und sind ein Geschenk eines lieben Bloglesers. Vielen Dank, RoM! 🙂

»Mordsmöwen« habe ich gestern Abend dann auch direkt angefangen zu lesen, da mir der Sinn mal nach etwas anderem stand. Ich bin gespannt, was wohl mit Crepes-Dealer Knut passiert sein mag und auf welche Weise die Möwen diesen Fall aufklären werden. 😉

Kategorie: Allgemein

von

Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

2 Kommentare

  1. RoM sagt

    Salut, Moena.
    Wenn Du bei dem Roman von Annika Reich spontan 'Amelie' anbei zitierst, dann kann es in der Tat nur ein "Ei in Gold" sein.

    You're welcome… 🙂
    Ich habe hier einfach den Tag des Buches leicht vorgezogen; abgesehen davon, daß ich die Möwenbande echt knorcke finde.
    Ich denke eine angenehme Lektüre zumal Ahoi gestandene Möverich-Probleme pflegt.

    Wünsche lockeren Lesespaß.

    bonté

    • Mich hat Protagonistin Ella mehr als einmal an Amélie erinnert – in manchen Dingen. In anderen wiederum eher nicht. Aber da hilft wohl nur selber lesen. 😉

      Ahoi scheint mir jedenfalls schon mal ein interessanter Protagonist mit sehr speziellen – und doch verdächtig normalen – Kumpanen zu sein. Und für Bücher mit interessanten oder »etwas anderen« Hauptfiguren bin ich ja immer zu haben, vermutlich habe ich das hier und da schon mal erwähnt. 😉
      Allzu viel habe ich aber noch gar nicht gelesen, da kam mir dann gestern die Müdigkeit in die Quere. Fortsetzung folgt.

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