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Viel Zuwachs für neue Bücherregale

Am Samstag sind im Zuge unserer Renovierungsarbeiten die ersten zwei neuen Bücherregale in unserer Wohnung eingezogen und wurden am Sonntag – wenn auch nur als Zwischenlager – schon mal eingeweiht. Und weil die beiden kleinen Billys ja auch in Zukunft nicht leer bleiben sollen, gab’s in den letzten Wochen auch gleich einiges an neuem Lesestoff. 😉


Die ersten drei Bücher durften bei einem spontanen Bummel durchs KaDeWe bei mir einziehen, das ich anfangs noch mit dem Gedanken »Och, zu Hause habe ich gerade noch so viele ungelesene Bücher, eigentlich habe ich jetzt gar keine Lust, welche zu kaufen« betrat. Wie ihr oben seht, hat diese Einstellung nicht allzu lange angehalten. Dabei war ich am ersten voll beladenen Jugendbuchtisch noch ganz eisern und verwehrte »Love Letters To The Dead« den Sprung in meine sonst so buchkauffreudigen Arme. Wie gesagt: »Ich habe ja noch …« und so – ihr kennt das schon.

Dann fiel mir im Regal daneben allerdings der neue Roman von Jenny-Mai Nuyen ins Auge und der lag schneller in meiner Hand, als ich den Satz mit den zu vielen ungelesenen Büchern noch ein drittes Mal denken konnte. »Nacht ohne Namen« hatte ich bereits in der Verlagsvorschau entdeckt und mich darauf gefreut, immerhin habe ich bisher jedes neue Buch der Autorin gelesen. Und so musste eben auch dieses unbedingt mit. Na ja, und wenn man dann sowieso schon ein Buch in der Hand hat, kann man auch gleich weiterstöbern. *hust* So fiel mir dann auch noch »Ein Mann namens Ove« in die Hände, von dem ich nun schon so viel Gutes gehört und gelesen habe, dass ich es endlich selber lesen will, und »Sehr geehrter Herr M.« von Herman Koch, der mich seinerzeit schon mit »Angerichtet« bestens unterhalten konnte. So gesehen war das zur Abwechslung mal ein echter Wunschlisteneinkauf.


Der zweite Buchkauf folgte letzten Dienstag und wer mir auf Instagram folgt, hat die Bücher vermutlich schon dort erspäht. Eigentlich war ich ja nur in meine kleine Lieblingsbuchhandlung ein paar Straßen weiter gegangen, um einen Gutschein als Geburtstagsgeschenk für meine Mutter zu kaufen. Aber wie das so ist, wenn man eigentlich nur schnell in einen Laden hinein und wieder hinaus will: An der Kasse stand gerade eine etwas beratungsintensivere Kundin, hinter der sich auch recht schnell eine kleine Schlange nachfolgender Kunden bildete. Um mich nicht in der Schlange stehend zu langweilen, wanderte ich in Richtung Jugendbuchtisch – und ich bin aus dieser Buchhandlung noch nie ohne mindestens ein Jugendbuch wieder rausgekommen. Es kam also, wie es kommen musste: Ich ging schließlich mit »Stadt der Wölfe« und »Am tiefen Grund« (beides reine Coverkäufe) nach Hause. Ach ja, und natürlich mit dem Gutschein für Mutti.


Und wo wir schon mal bei Geschenken für Mutti sind, bescherte mir der Rest des Geburtstagspräsents gleich noch zwei neue Bücher. Wenn ich bei einer Onlinebestellung nämlich die Wahl habe zwischen ›Versandkosten zahlen‹ und ›stattdessen ein Buch mitbestellen‹, fällt mir die Entscheidung meistens ziemlich leicht. Und so trudelten am Mittwoch schließlich noch zwei Bücher aus der Warriors-Serie von Erin Hunter bei mir ein. Meine Warriors-Sammlung will schließlich gepflegt werden.

Ihren Gutschein hatte meine Mutter dann glücklicherweise schneller eingelöst, als ich ihr vorschlagen konnte, am Wochenende mit mir gemeinsam zum Büchershopping zu gehen. Andernfalls hätte das einen weiteren Besuch in meiner Lieblingsbuchhandlung bedeutet – und ihr könnt euch jetzt sicherlich vorstellen, wie das ausgegangen wäre. 😉

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Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

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