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Monatsrückblick Juli & August 2015

Nach einer kleinen und spontanen Blogpause meldet sich das Ei heute zurück. Was mich in den letzten Wochen so alles beschäftigt hat, werde ich euch in den nächsten Beiträgen nach und nach wissen lassen. Jetzt gibt es erst einmal den Rückblick auf das, was sich buchmäßig so getan hat – und da es im August keinen Blogeintrag gab, gibt es den Rückblick dieses Mal gleich für zwei Monate.

Gelesen

Jeweils fünf Bücher habe ich im Juli und August gelesen. Insgesamt macht das also zehn – oder in Eiern gesprochen: 42. Eine schöne Zahl, nicht? 😉


Goldene und faule Eier


Das goldene Ei geht dieses Mal an »Was fehlt, wenn ich verschwunden bin«. Dieses Buch ist eins derjenigen, die sich schnell weglesen lassen, mit denen ich mir aber dennoch Zeit lasse, um jedes Wort aufzusaugen, jedes Fitzelchen Gefühl mitzunehmen und mit den Charakteren zu leben, zu lieben und in diesem Fall vor allem zu leiden. Ein Buch, das ich beim Lesen in der U-Bahn mehrmals zur Seite legen musste, um den dicken Kloß im Hals oder ein paar Tränen runterzuschlucken. Uff!

Das faule Ei geht an »The Returned«, obwohl ich auch dieses Buch mit drei Eiern nicht als schlecht bewertet habe. Allerdings hatte ich mir mehr davon erhofft, mehr Antworten vor allem, und gerade die bleibt die Geschichte leider schuldig. Ich hatte mir von dem Buch etwas in Richtung der gleichnamigen französischen TV-Serie versprochen, aber damit konnte die Geschichte, was Spannung und Vergnügen angeht, nicht mithalten.

Neu auf dem SuB

In den letzten zwei Monaten sind einige neue Bücher bei mir eingezogen. Mein ›Was liest du?‹-Gewinn brachte mir im Juli zum letzten Mal drei Wunschbücher und der eine oder andere spontane Buchhandlungsbesuch tat sein Übriges. Von den Neuzugängen stehen aktuell noch diese sechs ungelesen im Regal:

Ausblick

Im September stehen wieder ein paar große Meilensteine auf der Straße des Lebens an. Zum einen wechsele ich den Job und bin jetzt schon unheimlich aufgeregt, wie die neue Arbeit und die neuen Kollegen wohl sein werden. Zum anderen steht nächste Woche ein wichtiger Termin an, der unser neues Projekt »Wohnen 2.0« etwas weiter voranbringen soll. Mehr dazu erfahrt ihr bei Interesse hier.

Es bleibt also aufregend bei mir. Für das Bücherei trage ich schon seit Monaten einige Ideen für neue Posts mit mir herum und in letzter Zeit ploppen beim Lesen wieder mehr Sätze für Rezensionen in meinem Kopf auf, aber bisher fehlte mir immer die Ruhe, um diese Ideen auch wirklich mal anzugehen. Und damit meine ich nicht nur ›Ruhe‹ im Sinne von ›Freizeit‹, sondern auch die innere Ruhe. Im Moment fühle ich mich ziemlich rastlos und es fällt mir meistens leichter, die Spielkonsole einzuschalten und ein bisschen zu daddeln, als mich mit dem Notebook hinzusetzen und etwas zu schreiben. Aber ich hoffe einfach mal, dass sich das alles wieder gibt, sobald in meinem Kopf wieder ein wenig mehr Ruhe einkehrt – und ich hätte nichts dagegen, wenn das bald passieren würde. 😉

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Baujahr 1990, Lektorin und Leseratte. Schreibt auf www.das-buecherei.de übers Lesen und das Leben mit Büchern.

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