19 Kommentare

  1. RoM sagt

    Sali, Moena.
    Ein Hätte/Wäre/Wenn trübt immer wieder den Blick. Nicht zu vergessen, dass einen Unzufriedenheiten eher selten glücklich sein lassen. Um ein renomiertes Sprichwort ein wenig auf den obigen Romantitel umzumünzen, bleibt die Schildkröte in der Hand näher, als der Galopper auf dem Dachgiebel.

    “Contentment is no blemish. Discontent no vertue.”
    (Samaire O’Boinor)

    Da stimmt sich Ei wohl auf den Frühling ein – mit Laufband, Hüpfseil & Algen-Drink… 🙂

    Ansonsten hoffe ich ja, dass Du die “Schneehölle Leipzig” nicht mit Schlittenhunden verlassen musstest…

    bonté

    • RoM sagt

      …”Wären die Dinge nur so, wie wir sie uns ausgiebig erträumen, die unruhigen Sehnsüchte würden ergiebig nach anderen Träumen Ausschau halten wollen.”
      (Florance Ippdit)

      bonté

    • Hallo RoM!

      Irgendwie bekomme ich keine E-Mail-Benachrichtigung mehr, wenn hier jemand kommentiert. Grmpf. Verzeih also, wenn meine Antworten auf sich warten ließen und deine Zitate scheinbar ungehört in den Weiten des Webs verhallt sind.

      Ja, das Bücherei hatte eigentlich vor, sich für den Frühling zu wappnen und neue Beiträge hier wie die Krokusse aus dem Boden sprießen zu lassen. Aber wie der Frühling mit stabilen Temperaturen außerhalb des Frostbereichs braucht auch das Ei mal wieder etwas länger. Vielleicht nach Ostern, wenn Buck allen Farbtöpfen, Färbemitteln und sonstigen Osterschrecken erfolgreich entkommen ist. 😉

      Leipzig habe ich zum Glück wieder verlassen, bevor das große Schnee-Bahn-Chaos anfing. Am Freitagabend stand ich nur bei Eiseskälte etwas länger als geplant in Bitterfeld auf dem Bahnsteig, aber von 15 Minuten ICE-Verspätung und Eisklumpen an den Zehen mal abgesehen, kam ich noch sehr gut weg. Samstag und Sonntag sollen wohl schlimmer gewesen sein. Ein Schlittenhundeverleih wäre vielleicht eine Geschäftsidee fürs nächste Mal.

      Liebe Grüße und frohe Ostern schon mal!
      Jasmin

  2. RoM sagt

    Hoi, Moena.
    Nachdem die Hasen-Kommandos mit leeren Körben abgerückt sind, ist dem Ei wieder wohler in der Schale. Gelegenheit für eine Rohrpost…

    “Hoffen ist die Erwartung eines Zufalls. Verzeiflung, die Einsicht in scheinbare Tatsachen. Aber niemand sollte Zufall oder Scheinbarkeiten gewollt ausgeliefert sein.”
    (Myrelle Minotier)

    bonté

    • Hallo RoM!

      Das Hasenkommando hat Buck tatsächlich hiergelassen, aber er sammelt sich noch.
      Und dein Zitat sagt mir, dass du auf den Zufall hoffst, dass das Ei bald mal wieder mehr zustande bringt als ein Buchzitat in vier Monaten? 😉

      Liebe Grüße
      Jasmin

  3. RoM sagt

    Aloha, Moena.
    “Die Menschheit irrlichtert durch ein Universum, das sie vielleicht noch nicht einmal wahrgenommen hat. Wir dagegen suchen beharrlich nach dem Großen im Ganzen. Ob sich beide Seiten je erkennen?”
    (Florance Ippdit)

    bonté

  4. RoM sagt

    Ahoi, Moena.
    Ein für den Juni erdachtes Zitat…
    “Ein Fisch im Baum mag eine zunächst iritierende Vorstellung sein. Nicht aber, wenn der Baum unter Wasser steht. Die Wahrheit bleibt stets abhängig von allen Fakten.”
    (Florance Ippdit)

    bonté

    • Hallo RoM!

      Es ist toll, dass du hier immer noch regelmäßig reinschaust und ein paar erdachte Worte dalässt. 🙂 Ich hoffe, dass bei mir bald mal wieder ein bisschen mehr Ruhe einkehrt und ich mich wieder auf meine Hobbys einlassen kann. Irgendwie funktioniert das in letzter Zeit nicht so gut.

      Aber dein Zitat ist wie immer grandios. Das sollte sich vielleicht der eine oder andere Journalist zu Herzen nehmen, bevor er die nächste Schlagzeile in die Tastatur klöppelt. Und die Leute, die nur die Schlagzeilen lesen und dann der Meinung sind, sie wüssten völlig sicher, dass der Fisch im Baum ein Idiot sein muss. 😉 (Das Bild regt gerade herrlich zum Nachdenken an. In diverse Richtungen.)

      • RoM sagt

        …ist mir immer Freude & Ehre zugleich.
        Das Limit der 24 Stunden eines Tages eben; selbst mit Gewalt lässt sich keine winzige Sekunde hinzufügen. Immerhin war dann Sylt sehr meeresbrisig.

        Merci.

        bonté

  5. RoM sagt

    Hoi, Moena.
    Being July, so…

    “Dreaming is your own garden. Don’t let anyone mess it up, turn it down or whip it aside. Dreaming stays your high ground.”
    (Samaire & Saoirse O’Boinor)

    bonté

  6. RoM sagt

    Salut, Moena.
    Pour le aout…
    “Einsicht in die Fehlbarkeit deutet auf Weisheit. Stur-sinn weist auf den Hang zur selbstverliebten Dummität.”
    (Myrelle Minotier)

    bonté

    • Hallo RoM und willkommen zurück! 🙂
      Ich glaube, Stursinn und Dummität nehme ich in meinen Wortschatz auf. Sie haben Lieblingswortpotenzial.

      • RoM sagt

        …einmal im Monat komme ich eben vorbei & denke mir ewas aus. Reine Gewohnheit. 🙂
        Ein Grundsatz sprachlicher Lebendigkeit ist ja die Phantasie in der Wortschöpfung; ansonsten wir ja immer noch wie die Ahnen reden, schreiben, denken würden. Denke ich.
        Andere Gewohnheit – der Filmtip: 😀

        https://www.youtube.com/watch?v=y8lFgF_IjPw
        for your consideration

        bonté

      • Eine Gewohnheit, die mich immer wieder erfreut! Auch wenn WordPress mir keine Benachrichtigungen über neue Kommentare mehr schicken mag und ich auf gut Glück danach suchen muss. Aber das nehme ich für das monatliche Zitat natürlich liebend gern auf mich. 😉

        Der Filmtipp sieht interessant aus. Das muss ich mir mal genauer anschauen. Wie immer besten Dank!

  7. Sali, Moena.
    Kein Zitat, ein ganzes Gedicht diesmal…

    My Branches Bear Burdens as Heavy as Yours
    (By Mouse Taylor)

    Though seasons change, Though summers fade,
    Though leaves wither and die,
    I will not rest,
    I will not fall,
    I will be standing by.

    Although my neighbours Go to waste and Others come to flame,
    I will not bend,
    I will not burn,
    Alone, I will remain.

    And as I watch through Sun and snow as Seasons come and go,
    You cannot see,
    You will not look,
    You do not want to know.

    So strong I stand Amongst the stars with None to fear but you,
    For men believe That they are right,
    Yet know not what they do.
    And though the world,
    It does prefer To act and then to grieve,
    I do not care,
    I will endure,
    I know what I believe.

    Die Engländerin Mouse Taylor kenne ich seit Anfang des Jahres* & Dichten ist eines Ihrer Talente. Ich finde, ausgesprochen mögbare Verse.
    Die Erlaubnis Ihr Gedicht zu zitieren hat Mouse mir gegeben; alles auf der sicheren Seite also.

    bonté

    * yep – kein neues Pseudonym! 😎

    • Hallo RoM!

      Bevor ich deinen Kommentar (und deine Mail – danke, dass du inzwischen schon die Aufgaben von WordPress übernimmst!) hier noch länger unbeantwortet lasse, muss ich mich endlich mal wieder an den Computer zwingen. 😉

      Ganz lieben Dank für den etwas anderen Kommentar! Die Verse sind tatsächlich sehr „mögbar“ (schönes Wort), das Gedicht trifft ganz meinen Geschmack. Und erinnert mich einmal mehr daran, dass wir im Garten noch einen Obstbaum pflanzen müssen. Stand damals im Kaufvertrag des Hauses.

      Kann man die Dichterin eigentlich online irgendwo finden? Ich habe den Namen gerade gegoogelt, aber so richtig erfolgreich war ich damit nicht.

      • …try “Quiet As Mouse” for surching. 🙂

        bonté

      • …weil mir nichts Konkreteres einfiel, schrieb ich Mouse die folgenden Zeilen auf Ihr Gedicht:

        „We are a whiff in time, some dust in all blast. We’ll fade, although just born into life. So may we spread our kindness & the friendship of heart.
        (Samaire & Saoirse O’Boinor)

        Und womit sie dann auch hier auf Deiner Seite gelandet wären. 😃

        bonté

  8. Aloha, Moena.
    Wenn ich für den September durch meine Wörter-Katakomben gleite…

    “Hass löst dir kein Problem. Hass schafft dir nur ein weiteres.”
    (Myrelle Minotier”)

    Mouse hat sich über Deine Worte gefreut!

    bonté

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