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Tschüs 2018 – Versuch eines Jahresrückblicks

Wieder ist ein Jahr zu Ende gegangen und das neue ist schon zwei Wochen alt. Zeit für einen Blick zurück und zwei nach vorn.

Lesehighlights 2018
Meine Lesehighlights 2018

Als ich darüber nachdachte, wie ich das Jahr 2018 mit einem Wort beschreiben würde, kam mir zuerst »nichtssagend« in den Sinn, nicht nur, weil ich hier auf dem Blog tatsächlich fast nichts gesagt bzw. geschrieben habe.

Die Ziele, die ich mir am Jahresanfang gesteckt hatte, sind irgendwo in der Mitte des Jahres im Sande verlaufen und auch sonst fiel vieles entweder fehlender Zeit oder mangelnder Motivation zum Opfer. Allem voran das Bloggen, das dieses Jahr nahezu vollständig auf der Strecke blieb, während ich auf Instagram zumindest in der ersten Jahreshälfte Spaß am regelmäßigen Fotografieren und Teilen hatte.

Auf den zweiten Blick war 2018 dann aber doch gar nicht so ereignislos: Zwei wunderschöne Urlaube auf Sylt und in der Sächsischen Schweiz sorgten für Erholung. Ein Jobwechsel dazwischen verschaffte mir einen nervenschonenderen Alltag. Und unser kleiner Reihenhausgarten ist jetzt um drei Blumenbeete und einen Baum reicher. Alles in allem war es also ein angenehmes, eher ruhiges Jahr.

Neue alte Hobbys und passende Literatur für den Sachbuchmuffel

Hobbybücher: Hand Lettering, Acrylmalerei, Watercolor, Aquaristik – Do more of what makes you happy
Unter anderem diese Hobbybücher habe ich 2018 gelesen

Ich war nie ein großer Sach- und Fachbuchleser. Dem Trend, für jeden Lebensbereich einen anderen Selbstoptimierungsschmöker auf dem Nachttisch liegen zu haben, bin ich auch 2018 nicht gefolgt. Trotzdem sind meine Regale um ein paar nicht-belletristische Seiten reicher.

Frei nach dem Motto »Do more of what makes you happy« habe ich mich wieder mehr meinen kreativen Hobbys zugewandt. Neben der Acrylmalerei und selbstgebastelten Grußkarten habe ich mich 2018 auch mit Lettering und Aquarellmalerei vergnügt. 2019 darf es gerne noch kreativer weitergehen.

Und da die Gestaltung von Haus und Garten noch nicht gereicht hat, habe ich kurz vor Ende des Jahres auch ein anderes altes Hobby wieder ausgegraben: die Aquaristik. Auch wenn ich kein blutiger Anfänger mehr bin, habe ich mir dazu die passende Literatur besorgt und mir zu Weihnachten dann selbst mein Wunschaquarium geschenkt. Das blubbert jetzt fröhlich vor sich hin – die ersten Bewohner schenke ich mir dann wohl zum Geburtstag. 😉

Mein Lesejahr 2018: die Highlights

Aber wie ist 2018 lesetechnisch so gelaufen? Kurz gesagt: Ähnlich wenig Aufsehen erregend wie mein Alltagsleben. 50 Bücher habe ich gelesen, die meisten davon waren »okay« bis »gut«, aber die herausragenden Lichtblicke im Bücherwald musste ich für den Rückblick erst einmal suchen.

Tatsächlich gab es in diesem Jahr wenige Überraschungen. Beim Bücherkauf habe ich hauptsächlich auf meinen bewährten Geschmack vertraut und wenige Experimente gewagt. Das lag allerdings auch daran, dass mich in den Buchhandlungen wirklich wenig ansprach. Gefühlt sah ich 2018 überall – egal ob im Jugendbuch- oder Erwachsenenbereich – immer wieder die gleichen Cover, die gleichen Klappentexte, denselben Einheitsbrei. Und meinen Buchgeschmack trifft der leider selten.

Deshalb blieb ich im vergangenen Jahr mehr bei bekannten Autoren und bewährten Themen. Aber es gab sie trotzdem, die kleinen Perlen und Zufallsfunde, die mir im Gedächtnis geblieben sind. Sieben davon möchte ich mit euch teilen (alle anderen Bücher samt Bewertung findet ihr auf meiner Seite für gelesene Bücher):

E-Reader mit E-Book: Tito Bonito und die Sache mit dem Glück (Matilda Woods, Dressler)
»Tito Bonito und die Sache mit dem Glück« (Matilda Woods)

Einer dieser ganz zufällig entdeckten Schätze war das E-Book »Tito Bonito und die Sache mit dem Glück«. Ich hatte noch nichts von dem Titel gehört, bis er ganz oben in der Empfehlungsliste auf meinem Kindle auftauchte.

Das Buch erzählt die märchenhafte Geschichte der Stadt Allora, in der die Fische bei Sturm von allein an Land fliegen und Schreiner Alberto seit einer verheerenden Epidemie nur noch Särge baut. Als er eines Tages den kleinen Tito und seinen magischen Vogel Fia in seinem Haus vorfindet, nimmt er die beiden kurzerhand bei sich auf – und mit ihnen das Leben und das Lachen.

Ich liebe Geschichten mit märchenhaftem Charakter, aber das ist nicht der einzige Grund, warum mir dieses Buch so gut gefiel. Vor allem Alberto und Tito hatten sich innerhalb weniger Seiten in mein Herz geschlichen und im Städtchen Allora hätte ich gerne noch viel mehr Zeit verbracht. »Tito Bonito und die Sache mit dem Glück« ist eine herzerwärmende Geschichte, nicht nur für Kinder.

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„Das Fieber“ (Makiia Lucier, Königskinder)
»Das Fieber« (Makiia Lucier)

»Auf bewährtes vertrauen« hieß bei mir im vergangenen Jahr auch: Meine Sammlung der Königskinder weiter ausbauen. Ich finde es immer noch sehr schade, dass aus diesem Verlag nun nichts mehr nachkommen wird, denn wenn auf einem Cover das kleine Krönchen prangte, konnte ich mir sicher sein, dass mir das Buch mindestens gut gefallen wird.

Im Fall von »Das Fieber« war es dann aber doch eine Überraschung, wie gut mir das Buch gefiel. Vom Klappentext her war es einer der Titel, die mich weniger ansprachen. Die Geschichte spielt im Jahr 1918 zur Zeit der Spanischen Grippe. Für die siebzehnjährige Cleo erscheinen die Katastrophenmeldungen weit weg, bis die Krankheit auch ihre Heimatstadt erreicht und auch Cleos Leben durcheinanderbringt. Kurzerhand meldet sie sich als Freiwillige beim Roten Kreuz – und erlebt in den folgenden Tagen Dinge, die niemand erleben möchte.

Cleos Erlebnisse in einer vom Fieber geschüttelten Welt bereiteten mir mehr als einmal Gänsehaut oder ließen mich schlucken. Hilflosigkeit, Verzweiflung und Ungewissheit sind allgegenwärtig. Trotzdem konnte ich das Buch nicht leicht zur Seite legen und hatte es am Ende fast am Stück ausgelesen.

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„Der Sommer, in dem ich die Bienen rettete“ (Robin Stevenson, Rowohlt Rotfuchs)
»Der Sommer, in dem ich die Bienen rettete« (Robin Stevenson)

Habt ihr schon mal über das Bienensterben nachgedacht? Ich habe mir im Alltag wenig Gedanken darüber gemacht, bis wir ein kleines Haus mit Garten gekauft haben. Den habe ich dieses Jahr bewusst so gestaltet, dass überall bienen- und schmetterlingsfreundliche Pflanzen wachsen. Und tatsächlich summt und brummt es, sobald wieder eine neue Blume aufblüht.

Den eigenen Garten zu bepflanzen reicht Wolfs Mutter in »Der Sommer, in dem ich die Bienen rettete« aber nicht. Sie will mit einer groß angelegten Aufklärungsaktion quer durchs Land ziehen. Einen ganzen Sommer lang, mit ihrer sechsköpfigen Patchworkfamilie, in einem Kleinbus. Sie will die Welt für ihre Kinder zu einem besseren Ort machen – und vergisst dabei das, worum es ihr eigentlich geht: ihre Kinder.

Ein Buch über die Schwierigkeit, das Richtige zu tun und den eigenen Weg zu finden – denn beides ist manchmal gar nicht so leicht, egal ob man ein Kind oder ein Erwachsener ist.

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„Der Koffer“ (Robin Roe, Königskinder)
»Der Koffer« (Robin Roe)

Manchmal schockiert mich ein Buch nicht nur mit seiner Geschichte, sondern vor allem mit dem Gedanken: Wenn sich ein Autor solche schrecklichen Dinge ausdenken kann, dann kann sie auch irgendwo auf der Welt ein Mensch tun.

Seit Julians Eltern verstorben sind, lebt er bei seinem Onkel. Von den früheren fröhlichen Tagen ist ihm kaum etwas geblieben, außer einem Koffer voller Geheimnisse. Als er seinen Pflegebruder Adam wiedertrifft, ist er glücklich. Adam nimmt ihn erst, Adam kann Julian vertrauen. Aber genau dieses Vertrauen bringt beide Jungen in Gefahr.

»Der Koffer« von Robin Roe hat mich sehr nachdenklich und mit einer Gänsehaut auf den Armen zurückgelassen. Am liebsten hätte ich beide Protagonisten aus dem Buch herausgerissen und festgehalten. Im Gegensatz zu »Das Fieber«, das ich nahezu am Stück weggelesen habe, musste ich dieses Königskind immer wieder zur Seite legen, um durchzuatmen.

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„Hyde“ (Antje Wagner, Beltz & Gelberg)
»Hyde« (Antje Wagner)

An »Unland« von Antje Wagner denke ich auch nach Jahren noch gerne zurück. Ich werde wohl nie vergessen, wie ich das Buch innerhalb einer Nacht durchlesen musste, weil es so spannend war – und wie ich am nächsten Morgen müde, aber glücklich in der Frühschicht im Laden stand.

Nachdem »Der Schein«, das die Autorin zusammen mit Tania Witte unter dem Pseudonym Ella Blix geschrieben hat, für mich gut, aber etwas zu vorhersehbar war, konnte mich »Hyde« nun wieder vollauf begeistern.

Da waren sie wieder, die interessanten Underdog-Charaktere und die mystisch-gruseligen Geschehnisse, die im Verlauf der Geschichte immer dichter werden. Auch »Hyde« konnte ich ab einem bestimmten Punkt kaum noch aus der Hand legen, obwohl ich gleichzeitig nicht wollte, dass das Geheimnis schon aufgelöst wird und das Buch zu Ende geht. Ein Zwiespalt, den ich bei kaum einem anderen Buch so stark gespürt habe wie bei »Unland« und »Hyde«.

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„Eine Handvoll Lila“ (Ashley Herring Blake, Magellan)
»Eine Handvoll Lila« (Ashley Herring Blake)

Wohnen am Meer, ein eigenes Zimmer in einem Leuchtturm und ein besonderes Talent für die Musik: Grace’ Leben könnte wunderbar beneidenswert sein. Wäre da nicht ihre Mutter, die in ihrem Leben von einer schlechten Entscheidung in die nächste stolpert und damit auch Grace immer wieder ins Chaos stürzt. Und Grace, die sich verantwortlich fühlt und ihre eigenen Träume verdrängt, um ihre Mutter aus dem Schlamassel zu ziehen.

»Eine Handvoll Lila« hat mich mehr bewegt, als ich ursprünglich erwartet hatte. Denn hinter dem wunderschönen Cover verbirgt sich eine Geschichte über Freundschaft und Liebe, Hoffnung und Verzweiflung, Dramatik und die Kraft, das alles hinter sich zu lassen und endlich zu leben. Und das alles ohne großen Kitsch. Ein Buch ganz nach meinem Geschmack.

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Loyalitäten (Delphine de Vigan, Dumont)
»Loyalitäten« (Delphine de Vigan)

Über dieses Buch wurde schon auf anderen Blogs viel geschrieben und geschwärmt. Ich habe von Delphine de Vigan vor ein paar Jahren schon »No und ich« gelesen und geliebt; »Loyalitäten« klang nun wieder nach einem Buch, das ich lieben könnte.

Und das habe ich! Die Geschichte um Theo, der seit der Trennung seiner Eltern zwischen den Stühlen sitzt und sich mit seiner Loyalität fast selbst zerstört, war trotz des nüchternen, klaren Schreibstils herzzerreißend. Und Theo ist nicht der Einzige, mit dessen Loyalität man beim Lesen hadert. Auf der anderen Seite stand dabei immer die Frage: Hätte ich es anders gemacht? Hätte ich die Warnsignale wahrgenommen, darauf reagiert, jemanden verraten, den ich liebe?

Ein ernstes und wichtiges Buch über zwischenmenschliche Beziehungen und ihre nicht immer positive Wirkung.

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Hallo 2019 – Wie geht es hier weiter?

Für 2019 habe ich mir diesmal bewusst keine festen Ziele gesteckt. Ein paar Wünsche habe ich aber natürlich trotzdem für das neue Jahr:

Das Bücherei soll wieder aktiver (oder überhaupt wieder so was wie aktiv) werden. Der neue WordPress-Editor macht nach kurzer Eingewöhnungszeit recht viel Spaß und über die erste Rezension denke ich auch schon nach. Sicher wird es hier nicht plötzlich unzählige Posts pro Woche geben, aber zumindest mehr als einer im Jahr sollte zu schaffen sein. 😉

Wie sieht es bei euch aus – habt ihr Ziele, Pläne, Wünsche für 2019?

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6 Kommentare

  1. Juhu, ich freue mich ja immer, wenn es mal wieder einen Blogbeitrag von dir gibt. Den Vorsatz, wieder mehr zu bloggen, unterstütze ich AB-SO-LUT!

    Das eine von deinen beiden Mal-Sachbüchern ist auch noch auf meiner Wunschliste. Mal gucken, wie sich dieses Hobby 2019 entwickelt. 🙂

    Von deinen Jahreshighlights interessieren mich auch “Der Koffer”, “Der Sommer, in dem ich die Bienen rettete” und “Tito Bonita”.
    “Hyde” und “Eine Handvoll Lila” habe ich ja auch schon gelesen.

    Ich wünsche dir ein glückliches 2019 und mir viele Blogbeiträge von dir.
    Liebe Grüße, Tine

    • Hallo Tine!

      Hach, es ist so schön, wenn man feststellt, dass nach so langer Stille hier trotzdem immer noch jemand mitliest. Ich freu mich riesig! 🙂

      Bei so viel Unterstützung in Großbuchstaben MUSS es dieses Jahr ja wieder aufwärts gehen. Ich geb mir Mühe und bastele Ende der Woche mal an der ersten Rezension seit … uh, langem. Hast du zufällig »Die Wahrheit über Dinge, die einfach passieren« gelesen? Das war mein erstes Buch des Jahres.

      Welches der Mal-Sachbücher steht denn auf deiner Wunschliste? Ich fand beide sehr lesenswert bzw. bin ich beim Watercolor-Workshop noch mittendrin. Bei dem sollte man nur etwas frustrationsresistenter sein als ich, falls man vorher noch nicht mit Aquarellfarben zu tun hatte. Ich fand die Erklärungen teilweise etwas knapp. Aber Spaß macht es trotzdem und mit den ersten Ergebnissen war ich nicht mal völlig unzufrieden. 😉

      Ich wünsche dir auch ein glückliches und gesundes neues Jahr – und bemühe mich, dass dein Wunsch in Erfüllung geht.

      • “nicht mal völlig unzufrieden” warst du? 😀 😀 😀
        Ich hab das andere Buch “Malen mutig und intuitiv” auf meiner Wunschliste, wobei es da gerade auch noch verbleiben wird. Gerade fehlt es mir an Zeit und Muße. Aber das muss ja nicht für immer so bleiben.

        Nein, das Buch habe ich nicht gelesen, aber auch das Buch ist auf meiner – kilometerlangen – Wunschliste. Ist es empfehlenswert? Lese ich das vielleicht demnächst in deiner Rezension??? 😉

      • Da ich normalerweise ziemlich unzufrieden mit meinen eigenen „Werken“ bin, ist „nicht mal völlig unzufrieden“ schon echt gut! 😀

        Zeit und Muße fehlen mir auch regelmäßig, sowohl zum Bloggen als auch für kreative Beschäftigung. Aber im Moment versuche ich mir die Zeit zu nehmen (heißt: abends gegen Müdigkeit und Auf-dem-Sofa-ist-es-viel-schöner anzukämpfen) und die Muße hinter dem Ofen vorzukitzeln. Erfahrungsgemäß kommt sie da am schnellsten vor, wenn ich schon mal ohne sie anfange.

        Ich kann mir vorstellen, dass „Die Wahrheit über Dinge, die einfach passieren“ was für dich ist. Es war zwar kein ultimativgeniales Superbuch, aber doch ein sehr schönes. Um die Rezension bemühe ich mich noch, aber das wird wohl erst im Februar was. 😉

  2. Bore da, Moena.
    Ein nervenschonender Alltag ist viel wert; ansonsten wir unsere Zeit verschwenden. Denke ich.

    Wie ich sehe poltert Ei in Hochstimmung durch sein Archiv. Wischt den Staub zwischen den Zeilen, versieht Post its mit neuen Post its & ist ansonsten bereit für jede Anfrage mit der hausinternen Rohrpost. Kein Wort sollte Ei entgehen.

    “Der Sommer in dem ich Bienen rettete” mag wohl die passende Geschichte für alle sein, die festen Glaubens sind ALLES richtig machen zu können – & dies gleich. Der Glaube an etwas sollte aber nie das Denken oder das Fühlen an die Ränder drängen.

    “Die Welt ist kein Utopia der reinen, eigenen Vorstellungen. Wäre sie das, wäre sie eine Diktatur.”
    (Myrelle Minotier)

    bonté

    • Hallo RoM!

      Oh ja, so ein nervenschonenderer Alltag ist viel Wert. Ich merke, dass es mir auch außerhalb der Arbeitszeit inzwischen viel besser geht.

      Ja, Ei rollt immer noch fleißig durchs Bücherzimmer. Ich hab die Tür geschlossen und ignoriere die seltsamen Geräusche dahinter. 😉 Im Laufe der Woche gibt es hier auch mal wieder ein neues Zitat für dich. Ei wird es höchst selbst aus der großen Trommel ziehen und per Rohrpost auf den Schreibtisch schicken. Mal schauen, welches es wird.

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